Posted on May 20, 2011 under Erkältungen |
Gerade zur Herbstzeit kann man sich leicht erkälten. Einer Erkältung kann man vor allem vorbeugen, indem man sein Immunsystem mit einer ausgewogenen, vitaminreichen Ernährung und ausreichend Bewegung an frischer Luft stärkt. Doch gerade bei einem plötzlichen Herbsteinbruch kann man sich schnell erkälten. Dann kann man sich entweder mit allerlei Mitteln aus der Apotheke oder verschiedenen Hausmitteln behelfen. Nicht nur bei einer Erkälttung, dann aber besonders, ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Am Tag sollten dem Körper mindestens zwischen 2,5 und 3 Liter an Flüssigkeit zugeführt werden. Am besten eignen sich Wasser und Kräutertees, die den Magen schonen. Insgesamt sollte auf eine leichte Ernährung gachtet werden, die den Magen nicht zu sehr belastet.
Die für eine Erkältung typischen Halsschmerzen kann man lindern, indem man Salzwasser gurgelt und damit die Keime abtötet. Für ihre hustenlindernde Wirkung ist außerdem die Zwiebel bekannt. Sie wird geschält und in Scheiben geschnitten. Wenn man diese Scheiben dann mit reichlich Zucker bestreut und ein paar Stunden in einem Glas aufbewahrt, bildet sich bald ein Sirup, der getrunken wird und den Hustenreiz deutlich mildert. Leidet man unter starkem Schnupfen, können Nasensprays mit Salzwasser kurzfristig Linderung verschaffen. Außerdem sind Nasenspülungen, ebenfalls mit Salzwasser, und regelmäßiges Inhalieren geeignet, um den Schnupfen zu bekämpfen. Mit der Wärme von Brustwickeln, die man über nacht wirken lässt, steigert man nicht nur sein persönliches Wohlbefinden, sondern kann auch ein hartnäckiger Husten gelöst werden. Wendet man diese Tipps an, wird sich die Erkältung bald legen.
Posted on Dec 09, 2010 under Krankheiten |
Leider handelt es sich bei Erbkrankheit Chorea Huntington (engl. Huntington’s disease) um eine, bis zum heutigen Tag, unheilbare Erkrankung des Nervensystems, die sich in Form von Bewegungsstörungen und verschiedenen psychischen Symptomen äußert und meist ca. 15 Jahre nach dem Auftreten der ersten Symptome und nach einem stets schweren Verlauf zum Tod führt.

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Obwohl, wie bereits erwähnt, bis heute keine Behandlung bzw. Therapie bekannt ist, die zum dauerhaften Aufhalten oder sogar zur Heilung führt, können dennoch verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, um den Verlauf der Krankheit zumindest zu verlangsamen. In diesem Zusammenhang kann z.B. der Einsatz verschiedener Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel hilfreich sein, indem diese die Zellen vor oxidativem Stress bewahren. Auch die generelle Anpassung der Ernährung des Patienten an dessen erhöhten Energie- und Zuckerbedarf, sowie die auftretenden Schluckbeschwerden sind hierbei empfehlenswert.
Des Weiteren soll auch das Medikament Riluzol durch seine reduzierende Wirkung auf die Glutamatausschüttung zur Verlangsamung des Krankheitsverlaufs beitragen. Von enormer Bedeutung sind allerdings auch die physiotherapeutischen, ergotherapeutischen, sowie die logopädischen Behandlungen, die alle anderen Therapien begleiten sollten und die bei den Patienten einer Verbesserung der Bewegungsfähigkeit, der Sprache und der Schluckfähigkeit dienen.
Im Allgemeinen ist es außerdem sehr zu empfehlen, dass sich sowohl der Patient selbst, als auch seine Angehörigen, aufgrund der enormen (u.a. emotionalen) Schwere ihrer Situation gleichzeitig auch in eine psychologische Behandlung begeben.