Nahrungsergänzungsmittel speziell für den Sport gibt es mittlerweile in den verschiedensten Varianten auf dem deutschen Markt. Man bekommt mittlerweile von Proteinkonzentraten über Energie- und Sportlergetränke bis hin zu Fettverbrennungsprodukten und Leistungsförderern so ziemlich alles im freien Handel. Sehr viele Nahrungsergänzungsmittel für Sportler sorgen für mehr Audauer, Kraft, Muskeln oder mehr Kondition. Die Wirksamkeit kann bei vielen Produkten zwar nicht eindeutig nachgewiesen werden, da sie bisher nicht ausreichend untersucht wurden, jedoch sind Nahrungsergänzungsmittel bei Sportler weiterhin sehr beliebt.

Was sind Nahrungsergängzungsmittel?

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Betrachtet man Nahrungsergänzungsmittel für Sportler wissenschaftlich gesehen, so liegen sie irgendwo im Bereich zwischen Lebensmitteln und Arzneimitteln. Zusätzlich zu einer normalen, bzw. sportlich ausgerichteten Ernährung sollen Nahrungsergänzungsmittel dafür sorgen, dass der Stoffwechsel angekurbelt und der menschliche Körper mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt wird. Zu beachten ist dennoch unbedingt, dass die gewohnte Ernährung zwar der zusätzlichen Sportlernahrung angepasst werden, aber jedoch keinesfalls durch sie ersetzt werden sollte.

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Die Inhaltsstoffe

In den meisten Nahrungsergänzungsmitteln kommen vor allem Antioxidantien, Vitamine und Mineralien vor. Sie funktionieren auf eine relativ simple Art und Weise, da der Körper die im Produkt enthaltenen Inhaltsstoffe aufnimmt und im Stoffwechsel verwertet. Die Inhaltsstoffe wie Vitamine und Mineralien werden dann im Anschluss an die Nahrungsergänzungsmittel Aufnahme weiterverwertet.

Nahrungsergänzungsmittel erhält man in vielen verschiedenen Formen. So gibt es sie mittlerweile unter anderem als Tabletten, Pulver, Mikroperlen, Pillen und Flüssigkeiten. Desweiteren kann man sie dadurch unterscheiden, ob sie wasser- oder fettlöslich sind, was für die richtige Einnahme eine sehr große Rolle spielt.

Sehr wichtig ist auch, dass man bei den Nahrungsergänzungsmittel die richtige Dosierung, bzw. die angegebene Höchstmenge beachtet. Diese sind grundsätzlich immer auf der Packung angegeben. Beachtet man diese Hinweise nicht, kann eine falsche oder übermäßige Einnahme zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen.

Ist Bio wirklich besser?

Der Wunsch nach einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ist in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegen. Man fragt sich jedoch “Ist Bio wirklich besser?”. Nachdem BIO lange Zeit nur in Naturkostkostläden, Reformhäusern oder beim Bio-Bauer zu finden war, ist es heute möglich, bereits bei allen bekannten Supermarktketten und Discountern Bio-Produkte zu kaufen. Die Preise sind erschwinglich und von Jedermann bezahlbar. Insbesondere Obst und Gemüse direkt vom Bio-Bauer ist besonders beliebt, da durch Subventionen durch die EU die Preise auf einem niedrigen Niveau gehalten werden können. In dieser Beziehung ist Bio wirklich besser und hat damit schon einmal gepunktet.

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Doch wie viel Bio ist in diesen Produkten tatsächlich enthalten?  Ist Bio drin, wo “Bio” drauf steht? Der Verbraucher kann sich grundsätzlich am sogenannten BIO-Siegel orientieren, mit dem Bio-Produkte gekennzeichnet sind. Denn auch für Bio-Produkte gibt es einen Ermessensspielraum, in dem Zusatzstoffe hinzugefügt werden dürfen!

Entscheidend ist für den Verbraucher allerdings heute nicht nur, was drin ist, sondern auch, woher die Produkte kommen. Die sogenannte Warenrückverfolgung ist seit 2004 möglich. So hat der Verbraucher die Möglichkeit herauszufinden, wer beispielsweise der Erzeuger der Bio-Kartoffel ist, wer diese verarbeitet hat und welcher Händler sie in seinem Sortiment vertreibt.

Wer eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit Bio-Produkten anstrebt, ohne das monatliche Budget zu strapazieren, hat auf diese Weise eine sehr gute Möglichkeit, zu prüfen, wie viel BIO auch tatsächlich in seinen Lieblingsprodukten drin steckt. Und mal beim Bio-Bauern vorbeizuschauen und sich zeigen zu lassen, wie er mit Düngung, Ernte und Haltbarkeit seiner Erzeugnisse umgeht – darauf sind die Landwirte sehr stolz und lassen sich auch gerne auf die Finger gucken – ist nicht nur informativ, sondern klärt sicher auch manche Unsicherheit bei bestimmten Lebensmittelunverträglichkeiten. Wäre schön, wenn auch die genetisch veränderte Bio Tiernahrung das von sich behaupten könnte. Übrigens bekommt sogar Werbung jetzt ein Gütesiegel.