Impfen gegen die Schweinegrippe

Die zunehmende Anzahl an Schweinegrippefällen in Deutschland und gerade in USA und Ukraine sprechen wohl grundsätzlich für eine Impfung. Dafür sprechen die aktuellen Meldungen in den Medien über steigende Zahlen der Menschen, die an Schweinegrippe erkrankt sind und auch die Meldungen von mehreren Toten – Letztere wohl mit Vorerkrankungen. Jedoch scheint aktuell noch unklar zu sein, ob die in den deutschen Impfseren enthaltenen Zusatzstoffe nun tatsächlich gefährlich sind oder eher nicht. Zahlreiche Mediziner raten sogar bereits von einer Impfung gegen die Schweinegrippe ab, da bestimmte Zusatzstoffe offensichtlich mit erheblichen Risiken behaftet seien. In anderen Ländern z. B. in den USA sind scheinbar andere Impfstoffe als in Deutschland im Einsatz. Aufgrund der vielen noch unbeantworteten Fragen kann es sinnvoll sein, sich nur gegen die “herkömmliche Grippe” impfen zu lassen. Somit kann ggf. vermieden werden, das eigene Immunsystem durch noch unbekannte Wirkstoffe zusätzlich zu schwächen.

Insbesondere für Risikopatienten d.h. also für Kinder, chronisch Kranke, Schwangere und ältere Menschen kann die Impfung mit noch nicht genügend erprobten Wirk- und Zusatzstoffen besonders gefährlich werden. Und im Falle von möglicherweise auftretenden Komplikationen liegen ggf. noch keine oder zu wenig valide Erkenntnisse für wirksame Therapieformen vor. Eine zu vorschnelle Impfung gegen die Schweinegrippe um jeden Preis macht vor diesem Hintergrund sicherlich wenig Sinn – hier kommt es nicht zuletzt auf den Einzelfall und die Meinung des Facharztes an.

Als Abschluss eine Frage an den geschätzten Leser: Werden Sie sich impfen lassen gegen die Schweinegrippe?

Zunächst ist es natürlich wichtig, den direkten Kontakt zu erkälteten Personen zu meiden und empfindliche Körperteile wie Ohren, Füße und Hände vor der Kälte zu schützen.
Außerdem gibt es einige bewährte Hausmittelchen, wie zum Beispiel verschiedene Säfte. Rote Rüben Saft ist ein Bakterien- und Virenkiller, roter Traubensaft gibt Ihnen neue Kraft und Karottensaft kann Ihre Atemwege stärken.

Um Ihr Immunsystem zu stärken hilft neben viel Obst auch ein regelmäßiger Gang in die Sauna oder Kneipp´sches Wassertreten. Auch Zink ist sehr wichtig, denn auch das stärkt das Immunsystem. Zink ist zum Beispiel in Eiern, Getreide und Hühnerbrust enthalten.
Mit viel Schlaf (min. 8 Stunden) beugen Sie einer Immunschwächung vor.

Viele Bakterien sammeln sich im Mundraum, daher ist es auch wichtig, täglich zu gurgeln, mit den entsprechenden Präparaten, oder aber mit purem Aloe Vera Saft.

Sollte es Sie dann doch einmal erwischen gilt die Regel “viel Tee trinken”
Gegen Erkältungen allgemein hilft Hagebuttentee, da er viel Vitamin C enthält. Melissentee beruhigt, sodass man besser schlafen kann und bekämpft gleichzeitig Viren und Bakterien.
Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Kamillentee gegen Erkältungen hilft, dieser trocknet die Schleimhäute aus, was den Körper anfälliger macht.

Zur Behandlung von Neurodermitis gibt es zahlreiche Verfahren. Im Laufe der Zeit hat man insgesamt festgestellt, dass die Krankheit Neurodermitis gut zu behandeln ist.
Bei der Behandlung spielen viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Im nachfolgenden werden mehrer Mittel gegen Neurodermitis auf gezeigt.

Zur Linderung gegen Juckreiz werden von Ärzten meisten spezielle Cremes und Salben verschrieben, da sie sehr hohe Erfolgschancen besitzen, dem Patienten einen reibungslosen Ablauf seines Alltags zu verschaffen.
Zur Linderung von Neurodermitis wird häufig das Mittel Kortison eingesetzt. Da aber dieses Mittel eine Vielzahl von unerwünschten Nebenwirkungen mit sich bringt, wird dieses Mittel nur für kurze Zeit angewandt.
Nebenwirkungen sind zum Beispiel Hautverdünnung, Streifenbildung und bei starker Anwendung sogar Leberschädigungen.
Jedoch gibt es seit kurzem auch Salben wie zum Beispiel Protopic, Elidel und Douglan, die die gleiche Wirksamkeit haben wie Kortison.
Diese Mittel wirken als sogenannte Calcineurinhemmer und halten das lokale Immunsystem der Haut zurück. Sie hemmen Entzündungen und verhelfen der Heilung von Ekzeme.
Dennoch muss man sagen, dass diese neuen Medikamente nicht bei allen Betroffenen helfen und das es selten auch zu erheblichen Nebenwirkungen wie Hautinfektionen kommen kann.

Aber man kann auch versuchen sich selber zu helfen mit natürlichen Mitteln. Man kann zum Beispiel bestimmte Reize meiden. Das heißt, dass man heiße und kalte Temperaturen, schonende Kleidung aus Baumwolle anzieht und bei Kleidung nur wenig Waschmittel benutzt.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die tägliche Körperpflege. Denn bei typischen Betroffenen von Neurodermitis besitzen sie eine sehr trockene und empfindliche Haut, die einer entsprechenden Pflege bedarf. Dazu gehört eine kurze, lauwarme Dusche mit harnstoffhaltigen Präparaten.

Zum Abschluss kann man sagen, dass Neurodermitis keine komplette Lebensumstellung erfordert und das es zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten gibt, die ein beschwerdenfreies Leben ermöglichen.

Heilmittel gegen Erkältung

Gerade zur Herbstzeit kann man sich leicht erkälten. Einer Erkältung kann man vor allem vorbeugen, indem man sein Immunsystem mit einer ausgewogenen, vitaminreichen Ernährung und ausreichend Bewegung an frischer Luft stärkt. Doch gerade bei einem plötzlichen Herbsteinbruch kann man sich schnell erkälten. Dann kann man sich entweder mit allerlei Mitteln aus der Apotheke oder verschiedenen Hausmitteln behelfen. Nicht nur bei einer Erkälttung, dann aber besonders, ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Am Tag sollten dem Körper mindestens zwischen 2,5 und 3 Liter an Flüssigkeit zugeführt werden. Am besten eignen sich Wasser und Kräutertees, die den Magen schonen. Insgesamt sollte auf eine leichte Ernährung gachtet werden, die den Magen nicht zu sehr belastet.

Die für eine Erkältung typischen Halsschmerzen kann man lindern, indem man Salzwasser gurgelt und damit die Keime abtötet. Für ihre hustenlindernde Wirkung ist außerdem die Zwiebel bekannt. Sie wird geschält und in Scheiben geschnitten. Wenn man diese Scheiben dann mit reichlich Zucker bestreut und ein paar Stunden in einem Glas aufbewahrt, bildet sich bald ein Sirup, der getrunken wird und den Hustenreiz deutlich mildert. Leidet man unter starkem Schnupfen, können Nasensprays mit Salzwasser kurzfristig Linderung verschaffen. Außerdem sind Nasenspülungen, ebenfalls mit Salzwasser, und regelmäßiges Inhalieren geeignet, um den Schnupfen zu bekämpfen. Mit der Wärme von Brustwickeln, die man über nacht wirken lässt, steigert man nicht nur sein persönliches Wohlbefinden, sondern kann auch ein hartnäckiger Husten gelöst werden. Wendet man diese Tipps an, wird sich die Erkältung bald legen.