Heutzutage leiden viele Menschen an Migräne. Migräne ist nicht nur ein einfacher Kopfschmerz. Der Betroffene leidet unter starken und stechenden Kopfschmerzen, welche sich meist halbseitig befinden. Migräne kann zu Übelkeit bis hin zum Erbrechen führen, Betroffene weisen außerdem eine Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen und Licht auf. Die Krankheit ist sehr komplex und kann mit unterschiedlichen Symptomen und in unterschiedlichen Schweregraden auftreten, daher sollte die Behandlung immer individuell auf den entsprechenden Patienten angepasst sein. Es gibt diverse Mittel, gegen Migräne anzukämpfen. Man muss nicht zwingend sofort Medikamente einnehmen. Bei leichteren Schmerzen würde es sich empfehlen, sich in einen abgedunkelten Raum zu legen und sich keinerlei Geräuschen auszusetzen. Auch Einreibungen mit Pfefferminzöl auf der Stirn können den Schmerz lindern.
Medikamente wie Paracetamol u.A. können innerhalb einiger Minuten den Schmerz lindern, allerdings sollte man sich nach dem Einnehmen auch keinem weiteren Stress aussetzen und sich eher in einer ruhigen Umgebung aufhalten.
Heutzutage gibt es auch die Methode der Akupunktur, bei welcher die Akupunkturpunkte des Körpers durch Einstechen einer Nadel gereizt werden. Auch diese Methode verringert auf Dauer Migräneattacken, bis sie eventuell kaum bis garnicht mehr auftauchen.
Bei einer sehr starken Migräneattacke ordnet der Arzt dem Patient meist sogenannte Triptane an, Medikamente, die in Form von Schmelztabletten, als Nasenspray oder Injektion aufgenommen werden können.
Bei häufigen und starken Kopfschmerzen sollte man in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, damit dieser eine Diagnose machen kann. Dann kann man sich über die weiteren Behandlungsmöglichkeiten aufklären lassen.
Alternativen zur klassischen Medizin, z.B. Homöopathie
Posted on Mai 17, 2010 under Medizin Wegweiser | No CommentWer ernsthaft krank ist, sollte den Hausarzt aufsuchen. Doch dort herrschen meist lange Wartezeiten. Und ein Nachteil der klassischen Medizin ist ganz klar, dass meist nur die Symptome bekämpft werden, aber der Ursache der Krankheit nicht auf den Grund gegangen wird. So kommt es in der hausärztlichen Praxis häufig zur Verschreibung von Antibiotika,- es wird oft mit “Kanonen auf Spatzen geschossen”.
Viele Patienten suchen daher nach alternativen Methoden, um leichte Infekte oder chronische Krankheiten untersuchen und behandeln zu lassen.
Hier bietet sich die Homöopathie besonders an, da der Heilpraktiker den Patienten “ganzheitlich” untersucht. Dass heißt, dass sowohl eine genaue Schilderung der Symptome, Vorerkrankungen (auch in der Familie) vorliegen sollte, als auch die psychische Situation mit einbezogen wird. Besonders chronischen Krankheiten kann hier gezielt auf den Grund gegangen werden. Die Behandlung hat meist keine, oder nur sehr geringe Nebenwirkungen. Zwar dauern die Therapien manchmal ein wenig länger, bis eine Wirkung eintritt, aber dafür kommt es wesentlich seltener zu Rückfällen.
Viele Krankheiten und Beschwerden, die ein Hausarzt aus Zeit- oder Kostengründen nicht behandeln kann, werden mit Hilfe der Homöopathie aufgedeckt und geheilt. Früher mussten Patienten die Behandlung durch einen Naturheilpraktiker komplett selbst bezahlen. Da aber viele Krankenkassen die Vorteile der alternativen Methoden erkannt haben, zahlen inzwischen immer mehr Kassen die Behandlung beim Heilpraktiker.
Auch Akupunktur oder chinesische Medizin werden immer beliebter, da sie keine Nebenwirkungen verursachen, aber sehr gute Erfolge sowohl in körperlichen, als auch seelischen Krankheitsfällen erzielen. Wo klassische mit alternativer Methode gemeinsam angewendet wird, sind die besten Ergebnisse zu erreichen.