Nahrungsergänzungsmittel speziell für den Sport gibt es mittlerweile in den verschiedensten Varianten auf dem deutschen Markt. Man bekommt mittlerweile von Proteinkonzentraten über Energie- und Sportlergetränke bis hin zu Fettverbrennungsprodukten und Leistungsförderern so ziemlich alles im freien Handel. Sehr viele Nahrungsergänzungsmittel für Sportler sorgen für mehr Audauer, Kraft, Muskeln oder mehr Kondition. Die Wirksamkeit kann bei vielen Produkten zwar nicht eindeutig nachgewiesen werden, da sie bisher nicht ausreichend untersucht wurden, jedoch sind Nahrungsergänzungsmittel bei Sportler weiterhin sehr beliebt.

Was sind Nahrungsergängzungsmittel?

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Betrachtet man Nahrungsergänzungsmittel für Sportler wissenschaftlich gesehen, so liegen sie irgendwo im Bereich zwischen Lebensmitteln und Arzneimitteln. Zusätzlich zu einer normalen, bzw. sportlich ausgerichteten Ernährung sollen Nahrungsergänzungsmittel dafür sorgen, dass der Stoffwechsel angekurbelt und der menschliche Körper mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt wird. Zu beachten ist dennoch unbedingt, dass die gewohnte Ernährung zwar der zusätzlichen Sportlernahrung angepasst werden, aber jedoch keinesfalls durch sie ersetzt werden sollte.

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Die Inhaltsstoffe

In den meisten Nahrungsergänzungsmitteln kommen vor allem Antioxidantien, Vitamine und Mineralien vor. Sie funktionieren auf eine relativ simple Art und Weise, da der Körper die im Produkt enthaltenen Inhaltsstoffe aufnimmt und im Stoffwechsel verwertet. Die Inhaltsstoffe wie Vitamine und Mineralien werden dann im Anschluss an die Nahrungsergänzungsmittel Aufnahme weiterverwertet.

Nahrungsergänzungsmittel erhält man in vielen verschiedenen Formen. So gibt es sie mittlerweile unter anderem als Tabletten, Pulver, Mikroperlen, Pillen und Flüssigkeiten. Desweiteren kann man sie dadurch unterscheiden, ob sie wasser- oder fettlöslich sind, was für die richtige Einnahme eine sehr große Rolle spielt.

Sehr wichtig ist auch, dass man bei den Nahrungsergänzungsmittel die richtige Dosierung, bzw. die angegebene Höchstmenge beachtet. Diese sind grundsätzlich immer auf der Packung angegeben. Beachtet man diese Hinweise nicht, kann eine falsche oder übermäßige Einnahme zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen.

Impfen gegen die Schweinegrippe

Die zunehmende Anzahl an Schweinegrippefällen in Deutschland und gerade in USA und Ukraine sprechen wohl grundsätzlich für eine Impfung. Dafür sprechen die aktuellen Meldungen in den Medien über steigende Zahlen der Menschen, die an Schweinegrippe erkrankt sind und auch die Meldungen von mehreren Toten – Letztere wohl mit Vorerkrankungen.

Impfseren mit Zusatzstoffen

 

3483781370 71674763e9 m Impfen gegen die Schweinegrippe

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Jedoch scheint aktuell noch unklar zu sein, ob die in den deutschen Impfseren enthaltenen Zusatzstoffe nun tatsächlich gefährlich sind oder eher nicht. Zahlreiche Mediziner raten sogar bereits von einer Impfung gegen die Schweinegrippe ab, da bestimmte Zusatzstoffe offensichtlich mit erheblichen Risiken behaftet seien. In anderen Ländern z. B. in den USA sind scheinbar andere Impfstoffe als in Deutschland im Einsatz. Aufgrund der vielen noch unbeantworteten Fragen kann es sinnvoll sein, sich nur gegen die “herkömmliche Grippe” impfen zu lassen. Somit kann ggf. vermieden werden, das eigene Immunsystem durch noch unbekannte Wirkstoffe zusätzlich zu schwächen.

 

 

Risiko für Kinder

Insbesondere für Risikopatienten d.h. also für Kinder, chronisch Kranke, Schwangere und ältere Menschen kann die Impfung mit noch nicht genügend erprobten Wirk- und Zusatzstoffen besonders gefährlich werden. Und im Falle von möglicherweise auftretenden Komplikationen liegen ggf. noch keine oder zu wenig valide Erkenntnisse für wirksame Therapieformen vor. Eine zu vorschnelle Impfung gegen die Schweinegrippe um jeden Preis macht vor diesem Hintergrund sicherlich wenig Sinn – hier kommt es nicht zuletzt auf den Einzelfall und die Meinung des Facharztes an.

Als Abschluss eine Frage an den geschätzten Leser: Werden Sie sich impfen lassen gegen die Schweinegrippe?

Überall lauern Infektionskrankheiten, die nur darauf warten uns zu befallen. Um dem vorzubeugen, braucht man ein intaktes Immunsystem. Ob und wie stark wir von den Krankheiten befallen werden, hängt allein von der Beschaffenheit unseres Immunsystems ab.
Stress, ungesunde Ernährung, Stoffwechselerkrankungen und all die Schadstoffe in der Umwelt greifen unser Immunsystem an und schwächen es.

Um das zu verhindern, kann man natürlich Sport treiben, auf seine Ernährung achten, viel an die frische Luft gehen und den Konsum von Alkohol und Nikotin reduzieren.
Aber Vorsicht ist geboten bei zu viel Sport!
Denn durch Leistungssport kann das Immunsystem zusätzlich belastet werden.

Doch was kann man tun, um dem ein für alle mal entgegenzuwirken?
Was trägt wirklich dauerhaft zur Stärkung des Immunsystems bei?

Das Wundermittelchen heißt Beta-Glucan und ist ein natürliches Polysaccharid, gewonnen aus Hefe.
Dieses Mittel erhöht insofern das Immunsystem, da es die Freisetzung der weißen Blutzellen, Makrophagen, aktiviert.
Dies wiederrum stärkt die Abwehrkräfte unseres Körpers.
Bereits bei HIV-infizierten Patienten stellte man fest, dass die Verabreichung von Beta-Glucan die erste Phase der Erkrankung deutlich verzögerte.

Ein weiteres Mittel ist Immunocal, ein Milchsäure-Protein, das vorallem die Aminosäure Cystin beinhaltet.
Besonderes relevant für das Immunsystem ist Glutathion, welches sich aus 3 Aminosäuren zusammensetzt und für die Vermehrung der weißen Blutkörperchen verantwortlich ist.
Für die richtige Funktion unserer Körperzellen ist Glutathion von höchster Bedeutung. Es hilft bei der Zellteilung, wirkt gegen Zellgifte und fördert die Aktivität der Abwehrzellen. Damit Glutathion richtig arbeitet, muss dem Körper durch die Nahrung genug Glutamin, Glycin und Cystin zugeführt werden.
Nur leider wird beim Kochen Cystin in Cystein umgewandelt, welches der Funktions von Cystin im Körper nicht gerecht wird. Somit ist Immunocal hier von Nöten. Es liefert das benötigte Cystin und gewährleistet eine ausreichende Zufuhr für die Herstellung von Glutathion. Durch die ständige Versorgung an Glutathion kann das Immunsystem dauerhaft gestärkt werden.

Heilmittel gegen Erkältung

Gerade zur Herbstzeit kann man sich leicht erkälten. Einer Erkältung kann man vor allem vorbeugen, indem man sein Immunsystem mit einer ausgewogenen, vitaminreichen Ernährung und ausreichend Bewegung an frischer Luft stärkt. Doch gerade bei einem plötzlichen Herbsteinbruch kann man sich schnell erkälten. Dann kann man sich entweder mit allerlei Mitteln aus der Apotheke oder verschiedenen Hausmitteln behelfen. Nicht nur bei einer Erkälttung, dann aber besonders, ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Am Tag sollten dem Körper mindestens zwischen 2,5 und 3 Liter an Flüssigkeit zugeführt werden. Am besten eignen sich Wasser und Kräutertees, die den Magen schonen. Insgesamt sollte auf eine leichte Ernährung gachtet werden, die den Magen nicht zu sehr belastet.

Die für eine Erkältung typischen Halsschmerzen kann man lindern, indem man Salzwasser gurgelt und damit die Keime abtötet. Für ihre hustenlindernde Wirkung ist außerdem die Zwiebel bekannt. Sie wird geschält und in Scheiben geschnitten. Wenn man diese Scheiben dann mit reichlich Zucker bestreut und ein paar Stunden in einem Glas aufbewahrt, bildet sich bald ein Sirup, der getrunken wird und den Hustenreiz deutlich mildert. Leidet man unter starkem Schnupfen, können Nasensprays mit Salzwasser kurzfristig Linderung verschaffen. Außerdem sind Nasenspülungen, ebenfalls mit Salzwasser, und regelmäßiges Inhalieren geeignet, um den Schnupfen zu bekämpfen. Mit der Wärme von Brustwickeln, die man über nacht wirken lässt, steigert man nicht nur sein persönliches Wohlbefinden, sondern kann auch ein hartnäckiger Husten gelöst werden. Wendet man diese Tipps an, wird sich die Erkältung bald legen.