Posted on Nov 18, 2009 under Krankheiten |
Leider handelt es sich bei Erbkrankheit Chorea Huntington (engl. Huntington’s disease) um eine, bis zum heutigen Tag, unheilbare Erkrankung des Nervensystems, die sich in Form von Bewegungsstörungen und verschiedenen psychischen Symptomen äußert und meist ca. 15 Jahre nach dem Auftreten der ersten Symptome und nach einem stets schweren Verlauf zum Tod führt.

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Obwohl, wie bereits erwähnt, bis heute keine Behandlung bzw. Therapie bekannt ist, die zum dauerhaften Aufhalten oder sogar zur Heilung führt, können dennoch verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, um den Verlauf der Krankheit zumindest zu verlangsamen. In diesem Zusammenhang kann z.B. der Einsatz verschiedener Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel hilfreich sein, indem diese die Zellen vor oxidativem Stress bewahren. Auch die generelle Anpassung der Ernährung des Patienten an dessen erhöhten Energie- und Zuckerbedarf, sowie die auftretenden Schluckbeschwerden sind hierbei empfehlenswert.
Des Weiteren soll auch das Medikament Riluzol durch seine reduzierende Wirkung auf die Glutamatausschüttung zur Verlangsamung des Krankheitsverlaufs beitragen. Von enormer Bedeutung sind allerdings auch die physiotherapeutischen, ergotherapeutischen, sowie die logopädischen Behandlungen, die alle anderen Therapien begleiten sollten und die bei den Patienten einer Verbesserung der Bewegungsfähigkeit, der Sprache und der Schluckfähigkeit dienen.
Im Allgemeinen ist es außerdem sehr zu empfehlen, dass sich sowohl der Patient selbst, als auch seine Angehörigen, aufgrund der enormen (u.a. emotionalen) Schwere ihrer Situation gleichzeitig auch in eine psychologische Behandlung begeben.
Posted on Nov 06, 2009 under Krankheiten |
Die zunehmende Anzahl an Schweinegrippefällen in Deutschland und gerade in USA und Ukraine sprechen wohl grundsätzlich für eine Impfung. Dafür sprechen die aktuellen Meldungen in den Medien über steigende Zahlen der Menschen, die an Schweinegrippe erkrankt sind und auch die Meldungen von mehreren Toten – Letztere wohl mit Vorerkrankungen. Jedoch scheint aktuell noch unklar zu sein, ob die in den deutschen Impfseren enthaltenen Zusatzstoffe nun tatsächlich gefährlich sind oder eher nicht. Zahlreiche Mediziner raten sogar bereits von einer Impfung gegen die Schweinegrippe ab, da bestimmte Zusatzstoffe offensichtlich mit erheblichen Risiken behaftet seien. In anderen Ländern z. B. in den USA sind scheinbar andere Impfstoffe als in Deutschland im Einsatz. Aufgrund der vielen noch unbeantworteten Fragen kann es sinnvoll sein, sich nur gegen die “herkömmliche Grippe” impfen zu lassen. Somit kann ggf. vermieden werden, das eigene Immunsystem durch noch unbekannte Wirkstoffe zusätzlich zu schwächen.
Insbesondere für Risikopatienten d.h. also für Kinder, chronisch Kranke, Schwangere und ältere Menschen kann die Impfung mit noch nicht genügend erprobten Wirk- und Zusatzstoffen besonders gefährlich werden. Und im Falle von möglicherweise auftretenden Komplikationen liegen ggf. noch keine oder zu wenig valide Erkenntnisse für wirksame Therapieformen vor. Eine zu vorschnelle Impfung gegen die Schweinegrippe um jeden Preis macht vor diesem Hintergrund sicherlich wenig Sinn – hier kommt es nicht zuletzt auf den Einzelfall und die Meinung des Facharztes an.
Als Abschluss eine Frage an den geschätzten Leser: Werden Sie sich impfen lassen gegen die Schweinegrippe?
Posted on Okt 23, 2009 under Erkältungen |
Zunächst ist es natürlich wichtig, den direkten Kontakt zu erkälteten Personen zu meiden und empfindliche Körperteile wie Ohren, Füße und Hände vor der Kälte zu schützen.
Außerdem gibt es einige bewährte Hausmittelchen, wie zum Beispiel verschiedene Säfte. Rote Rüben Saft ist ein Bakterien- und Virenkiller, roter Traubensaft gibt Ihnen neue Kraft und Karottensaft kann Ihre Atemwege stärken.
Um Ihr Immunsystem zu stärken hilft neben viel Obst auch ein regelmäßiger Gang in die Sauna oder Kneipp´sches Wassertreten. Auch Zink ist sehr wichtig, denn auch das stärkt das Immunsystem. Zink ist zum Beispiel in Eiern, Getreide und Hühnerbrust enthalten.
Mit viel Schlaf (min. 8 Stunden) beugen Sie einer Immunschwächung vor.
Viele Bakterien sammeln sich im Mundraum, daher ist es auch wichtig, täglich zu gurgeln, mit den entsprechenden Präparaten, oder aber mit purem Aloe Vera Saft.
Sollte es Sie dann doch einmal erwischen gilt die Regel “viel Tee trinken”
Gegen Erkältungen allgemein hilft Hagebuttentee, da er viel Vitamin C enthält. Melissentee beruhigt, sodass man besser schlafen kann und bekämpft gleichzeitig Viren und Bakterien.
Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Kamillentee gegen Erkältungen hilft, dieser trocknet die Schleimhäute aus, was den Körper anfälliger macht.
Posted on Okt 20, 2009 under Medizin Wegweiser |
Zur Behandlung von Neurodermitis gibt es zahlreiche Verfahren. Im Laufe der Zeit hat man insgesamt festgestellt, dass die Krankheit Neurodermitis gut zu behandeln ist.
Bei der Behandlung spielen viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Im nachfolgenden werden mehrer Mittel gegen Neurodermitis auf gezeigt.
Zur Linderung gegen Juckreiz werden von Ärzten meisten spezielle Cremes und Salben verschrieben, da sie sehr hohe Erfolgschancen besitzen, dem Patienten einen reibungslosen Ablauf seines Alltags zu verschaffen.
Zur Linderung von Neurodermitis wird häufig das Mittel Kortison eingesetzt. Da aber dieses Mittel eine Vielzahl von unerwünschten Nebenwirkungen mit sich bringt, wird dieses Mittel nur für kurze Zeit angewandt.
Nebenwirkungen sind zum Beispiel Hautverdünnung, Streifenbildung und bei starker Anwendung sogar Leberschädigungen.
Jedoch gibt es seit kurzem auch Salben wie zum Beispiel Protopic, Elidel und Douglan, die die gleiche Wirksamkeit haben wie Kortison.
Diese Mittel wirken als sogenannte Calcineurinhemmer und halten das lokale Immunsystem der Haut zurück. Sie hemmen Entzündungen und verhelfen der Heilung von Ekzeme.
Dennoch muss man sagen, dass diese neuen Medikamente nicht bei allen Betroffenen helfen und das es selten auch zu erheblichen Nebenwirkungen wie Hautinfektionen kommen kann.
Aber man kann auch versuchen sich selber zu helfen mit natürlichen Mitteln. Man kann zum Beispiel bestimmte Reize meiden. Das heißt, dass man heiße und kalte Temperaturen, schonende Kleidung aus Baumwolle anzieht und bei Kleidung nur wenig Waschmittel benutzt.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die tägliche Körperpflege. Denn bei typischen Betroffenen von Neurodermitis besitzen sie eine sehr trockene und empfindliche Haut, die einer entsprechenden Pflege bedarf. Dazu gehört eine kurze, lauwarme Dusche mit harnstoffhaltigen Präparaten.
Zum Abschluss kann man sagen, dass Neurodermitis keine komplette Lebensumstellung erfordert und das es zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten gibt, die ein beschwerdenfreies Leben ermöglichen.