Posted on Aug 27, 2011 under Erkältungen |
Zunächst ist es natürlich wichtig, den direkten Kontakt zu erkälteten Personen zu meiden und empfindliche Körperteile wie Ohren, Füße und Hände vor der Kälte zu schützen.
Außerdem gibt es einige bewährte Hausmittelchen, wie zum Beispiel verschiedene Säfte. Rote Rüben Saft ist ein Bakterien- und Virenkiller, roter Traubensaft gibt Ihnen neue Kraft und Karottensaft kann Ihre Atemwege stärken.

Aloe Vera - Image via Wikipedia
Immunsystem stärken
Um Ihr Immunsystem zu stärken hilft neben viel Obst auch ein regelmäßiger Gang in die Sauna oder Kneipp´sches Wassertreten. Auch Zink ist sehr wichtig, denn auch das stärkt das Immunsystem. Zink ist zum Beispiel in Eiern, Getreide und Hühnerbrust enthalten. Mit viel Schlaf (min. 8 Stunden) beugen Sie einer Immunschwächung vor.Viele Bakterien sammeln sich im Mundraum, daher ist es auch wichtig, täglich zu gurgeln, mit den entsprechenden Präparaten, oder aber mit purem Aloe Vera Saft.
Hagebuttentee hilft
Sollte es Sie dann doch einmal erwischen gilt die Regel “viel Tee trinken”. Gegen Erkältungen allgemein hilft Hagebuttentee, da er viel Vitamin C enthält. Melissentee beruhigt, sodass man besser schlafen kann und bekämpft gleichzeitig Viren und Bakterien.
Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Kamillentee gegen Erkältungen hilft, dieser trocknet die Schleimhäute aus, was den Körper anfälliger macht.
Posted on Aug 20, 2011 under Allgemein, Medizin Wegweiser |
Nahrungsergänzungsmittel speziell für den Sport gibt es mittlerweile in den verschiedensten Varianten auf dem deutschen Markt. Man bekommt mittlerweile von Proteinkonzentraten über Energie- und Sportlergetränke bis hin zu Fettverbrennungsprodukten und Leistungsförderern so ziemlich alles im freien Handel. Sehr viele Nahrungsergänzungsmittel für Sportler sorgen für mehr Audauer, Kraft, Muskeln oder mehr Kondition. Die Wirksamkeit kann bei vielen Produkten zwar nicht eindeutig nachgewiesen werden, da sie bisher nicht ausreichend untersucht wurden, jedoch sind Nahrungsergänzungsmittel bei Sportler weiterhin sehr beliebt.
Was sind Nahrungsergängzungsmittel?

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Betrachtet man Nahrungsergänzungsmittel für Sportler wissenschaftlich gesehen, so liegen sie irgendwo im Bereich zwischen Lebensmitteln und Arzneimitteln. Zusätzlich zu einer normalen, bzw. sportlich ausgerichteten Ernährung sollen Nahrungsergänzungsmittel dafür sorgen, dass der Stoffwechsel angekurbelt und der menschliche Körper mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt wird. Zu beachten ist dennoch unbedingt, dass die gewohnte Ernährung zwar der zusätzlichen Sportlernahrung angepasst werden, aber jedoch keinesfalls durch sie ersetzt werden sollte.

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Die Inhaltsstoffe
In den meisten Nahrungsergänzungsmitteln kommen vor allem Antioxidantien, Vitamine und Mineralien vor. Sie funktionieren auf eine relativ simple Art und Weise, da der Körper die im Produkt enthaltenen Inhaltsstoffe aufnimmt und im Stoffwechsel verwertet. Die Inhaltsstoffe wie Vitamine und Mineralien werden dann im Anschluss an die Nahrungsergänzungsmittel Aufnahme weiterverwertet.
Nahrungsergänzungsmittel erhält man in vielen verschiedenen Formen. So gibt es sie mittlerweile unter anderem als Tabletten, Pulver, Mikroperlen, Pillen und Flüssigkeiten. Desweiteren kann man sie dadurch unterscheiden, ob sie wasser- oder fettlöslich sind, was für die richtige Einnahme eine sehr große Rolle spielt.
Sehr wichtig ist auch, dass man bei den Nahrungsergänzungsmittel die richtige Dosierung, bzw. die angegebene Höchstmenge beachtet. Diese sind grundsätzlich immer auf der Packung angegeben. Beachtet man diese Hinweise nicht, kann eine falsche oder übermäßige Einnahme zu erheblichen gesundheitlichen Schäden führen.
Posted on Aug 13, 2011 under Medizin Wegweiser |
Heutzutage leiden immer mehr Menschen unter Allergien. Doch nicht immer muss man direkt auf Medikamente zurückgreifen. Manchmal kann es schon helfen, seine Umgebung dementsprechend zu verändern.
Bettwäsche für Allergiker

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Leidet jemand unter Heuschnupfen, meistens verursacht durch Hausstaubmilben, muss darauf geachtet werden, Matratzen und Bettwäsche speziell für Allergiker zu haben. Des Weiteren sollte es vermieden werden, Teppiche in der Wohnung auszulegen. Auch darf die Luftfeuchtigkeit in den Räumen nicht über 50 Prozent steigen. Außerdem wichtig is das Vorhandensein eines Pollenfilter bei Fahrten mit dem eigenen Auto, dem der Freundin oder mit einem billigen Mietwagen.
Heuschnupfenallergiker sollten sich in den Monaten Mai bis Juli so wenig wie möglich im Freien aufhalten, da in dieser Zeit der Pollenflug am stärksten ist. Wiesen und Getreidefelder am Besten ganz meiden und auch sportliche Aktivitäten im Freien unterlassen. Fenster tagsüber nicht öffnen.
Latexallergie
Wer unter einer Latexallergie leidet, tut gut daran, den jeweiligen Arzt bei einem Arztbesuch darüber zu informieren, damit er nicht mit Latexhandschuhen, sondern mit Ersatzprodukten behandelt wird. Das gleiche gilt natürlich bei Einkäufen von medizinischen Artikeln oder Produkten (u.a. auch Kondome), die Gummi enthalten. Hier ist immer auf die Produktangabe zu achten. Auch können Pflanzen wie der Ficus Benjamini eine Latexallergie auslösen.
Genau wie bei der Latexallergie sollte auch bei einer Nahrungsmittelallergie immer genau auf die Inhaltsstoffe der verschiedenen Produkte geachtet werden. Es gibt bei einer Nahrungsmittelallergie allerdings auch die Möglichkeit einer Ernährungsalternative, die man im Vorfeld aber mit seinem Arzt abklären sollte.

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Sonnenallergiker sollten direkte Sonne meiden, aber auch im Schatten ist Vorsicht geboten. Von Vorteil wäre es immer leichte Kleidung zu tragen, damit die Sonne nicht direkt an die Haut kommt. Wer trotzdem nicht auf ein Sonnenbad verzichten möchte, sollte die Haut in kleinen Schritten daran gewöhnen. Natürlich dann auf gar keinen Fall auf Sonnenschutzmittel verzichten, diese gibt es auch speziell für Sonnenallergie. Diese dürfen dann aber keine Fett und Emulgatoren enthalten. Auch Produkte mit ätherischen Ölen sollten nicht verwendet werden. Die Einnahme vom Kalzium kann die Überempfindlichkeit der Haut verringern.
Posted on Aug 06, 2011 under Krankheiten |
Die zunehmende Anzahl an Schweinegrippefällen in Deutschland und gerade in USA und Ukraine sprechen wohl grundsätzlich für eine Impfung. Dafür sprechen die aktuellen Meldungen in den Medien über steigende Zahlen der Menschen, die an Schweinegrippe erkrankt sind und auch die Meldungen von mehreren Toten – Letztere wohl mit Vorerkrankungen.
Impfseren mit Zusatzstoffen

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Jedoch scheint aktuell noch unklar zu sein, ob die in den deutschen Impfseren enthaltenen Zusatzstoffe nun tatsächlich gefährlich sind oder eher nicht. Zahlreiche Mediziner raten sogar bereits von einer Impfung gegen die Schweinegrippe ab, da bestimmte Zusatzstoffe offensichtlich mit erheblichen Risiken behaftet seien. In anderen Ländern z. B. in den USA sind scheinbar andere Impfstoffe als in Deutschland im Einsatz. Aufgrund der vielen noch unbeantworteten Fragen kann es sinnvoll sein, sich nur gegen die “herkömmliche Grippe” impfen zu lassen. Somit kann ggf. vermieden werden, das eigene Immunsystem durch noch unbekannte Wirkstoffe zusätzlich zu schwächen.
Risiko für Kinder
Insbesondere für Risikopatienten d.h. also für Kinder, chronisch Kranke, Schwangere und ältere Menschen kann die Impfung mit noch nicht genügend erprobten Wirk- und Zusatzstoffen besonders gefährlich werden. Und im Falle von möglicherweise auftretenden Komplikationen liegen ggf. noch keine oder zu wenig valide Erkenntnisse für wirksame Therapieformen vor. Eine zu vorschnelle Impfung gegen die Schweinegrippe um jeden Preis macht vor diesem Hintergrund sicherlich wenig Sinn – hier kommt es nicht zuletzt auf den Einzelfall und die Meinung des Facharztes an.
Als Abschluss eine Frage an den geschätzten Leser: Werden Sie sich impfen lassen gegen die Schweinegrippe?