Heutzutage leiden immer mehr Menschen unter Allergien. Doch nicht immer muss man direkt auf Medikamente zurückgreifen. Manchmal kann es schon helfen, seine Umgebung dementsprechend zu verändern.

Bettwäsche für Allergiker

 

4354019263 5df6ab7deb m 5 häufige Allergien im Sommer

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Leidet jemand unter Heuschnupfen, meistens verursacht durch Hausstaubmilben, muss darauf geachtet werden, Matratzen und Bettwäsche speziell für Allergiker zu haben. Des Weiteren sollte es vermieden werden, Teppiche in der Wohnung auszulegen. Auch darf die Luftfeuchtigkeit in den Räumen nicht über 50 Prozent steigen. Außerdem wichtig is das Vorhandensein eines Pollenfilter bei Fahrten mit dem eigenen Auto, dem der Freundin oder mit einem billigen Mietwagen.

Heuschnupfenallergiker sollten sich in den Monaten Mai bis Juli so wenig wie möglich im Freien aufhalten, da in dieser Zeit der Pollenflug am stärksten ist. Wiesen und Getreidefelder am Besten ganz meiden und auch sportliche Aktivitäten im Freien unterlassen. Fenster tagsüber nicht öffnen.

Latexallergie

Wer unter einer Latexallergie leidet, tut gut daran, den jeweiligen Arzt bei einem Arztbesuch darüber zu informieren, damit er nicht mit Latexhandschuhen, sondern mit Ersatzprodukten behandelt wird. Das gleiche gilt natürlich bei Einkäufen von medizinischen Artikeln oder Produkten (u.a. auch Kondome), die Gummi enthalten. Hier ist immer auf die Produktangabe zu achten. Auch können Pflanzen wie der Ficus Benjamini eine Latexallergie auslösen.

Genau wie bei der Latexallergie sollte auch bei einer Nahrungsmittelallergie immer genau auf die Inhaltsstoffe der verschiedenen Produkte geachtet werden. Es gibt bei einer Nahrungsmittelallergie allerdings auch die Möglichkeit einer Ernährungsalternative, die man im Vorfeld aber mit seinem Arzt abklären sollte.

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Sonnenallergiker sollten direkte Sonne meiden, aber auch im Schatten ist Vorsicht geboten. Von Vorteil wäre es immer leichte Kleidung zu tragen, damit die Sonne nicht direkt an die Haut kommt. Wer trotzdem nicht auf ein Sonnenbad verzichten möchte, sollte die Haut in kleinen Schritten daran gewöhnen. Natürlich dann auf gar keinen Fall auf Sonnenschutzmittel verzichten, diese gibt es auch speziell für Sonnenallergie. Diese dürfen dann aber keine Fett und Emulgatoren enthalten. Auch Produkte mit ätherischen Ölen sollten nicht verwendet werden. Die Einnahme vom Kalzium kann die Überempfindlichkeit der Haut verringern.

Impfen gegen die Schweinegrippe

Die zunehmende Anzahl an Schweinegrippefällen in Deutschland und gerade in USA und Ukraine sprechen wohl grundsätzlich für eine Impfung. Dafür sprechen die aktuellen Meldungen in den Medien über steigende Zahlen der Menschen, die an Schweinegrippe erkrankt sind und auch die Meldungen von mehreren Toten – Letztere wohl mit Vorerkrankungen.

Impfseren mit Zusatzstoffen

 

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Jedoch scheint aktuell noch unklar zu sein, ob die in den deutschen Impfseren enthaltenen Zusatzstoffe nun tatsächlich gefährlich sind oder eher nicht. Zahlreiche Mediziner raten sogar bereits von einer Impfung gegen die Schweinegrippe ab, da bestimmte Zusatzstoffe offensichtlich mit erheblichen Risiken behaftet seien. In anderen Ländern z. B. in den USA sind scheinbar andere Impfstoffe als in Deutschland im Einsatz. Aufgrund der vielen noch unbeantworteten Fragen kann es sinnvoll sein, sich nur gegen die “herkömmliche Grippe” impfen zu lassen. Somit kann ggf. vermieden werden, das eigene Immunsystem durch noch unbekannte Wirkstoffe zusätzlich zu schwächen.

 

 

Risiko für Kinder

Insbesondere für Risikopatienten d.h. also für Kinder, chronisch Kranke, Schwangere und ältere Menschen kann die Impfung mit noch nicht genügend erprobten Wirk- und Zusatzstoffen besonders gefährlich werden. Und im Falle von möglicherweise auftretenden Komplikationen liegen ggf. noch keine oder zu wenig valide Erkenntnisse für wirksame Therapieformen vor. Eine zu vorschnelle Impfung gegen die Schweinegrippe um jeden Preis macht vor diesem Hintergrund sicherlich wenig Sinn – hier kommt es nicht zuletzt auf den Einzelfall und die Meinung des Facharztes an.

Als Abschluss eine Frage an den geschätzten Leser: Werden Sie sich impfen lassen gegen die Schweinegrippe?

Mittel gegen Schwitzen

Was hilft bei starkem Schwitzen wirklich? Eine Frage, die sich die Betroffenen allzu oft stellen und häufig enttäuscht werden. Denn wirklich gute Mittel gegen Schwitzen findet man selten.

Nicht nur bei starker Anstrengung

Mit starkem Schwitzen ist nicht das normale, natürliche Schwitzen bei starker Anstrengung gemeint, sondern das übermäßige Schwitzen. Dies kann auch krankheitsbedingt sein. Sollte es zu dem krankhaften, unkontrollierten Schweißfluss kommen, sprechen Medizininer von der sogenannten Hyperhidrose. Ist diese Krankheit diagnostiziert, helfen normale Deos aus dem Handel nicht mehr weiter. Betroffene ziehen sich aus Scham oftmals sogar aus dem sozialen Leben zurück. Denn neben den entstehenden Schweißflecken kommt noch der unanagenheme Körpergeruch hinzu.

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Was hilft gegen Schwitzen?

Eine Möglichkeit stellen Operationen dar. Eine Art davon ist die Schweißdrüsenabaugung an den betroffenen Stellen. Auch mit Botox wird versucht dem Problem Herr zu werden. Doch für die Betroffenen sind diese Eingriffe häufig schmerzhaft und vor allem teuer. Ein gute und günstige Alternative stellen Antitranspirante dar.

Antotranspirante sind eine spezielle Form eines Deos. Die Inhaltsstoffe bauen an den behandelten stellen eine Art Barriere auf und regulieren so wirksam das Schwitzen. Ein solches Mittel gegen Schwitzen, wie KaSa-Deo, wird von Dermatologen geprüft und kann von eigentlich jeder Person angewendet werden. Das es funktioniert versichern neben den Herstellern auch die Kunden. Damit man sich von dem Produkt überzeugen kann, wird sogar eine 50-Tage Geld-zurück-Garantie angeboten. Somit kann man das Antitranspirant ohne Risiko testen. Die Hersteller geben an, das ein Erfolg bereits nach der ersten Behandlung auftritt. Die Menge des zu verwendenden Antitranspirants reduziert sich mit der Dauer der Behandlung. Probieren Sie es aus und das Schwitzen gehört der Vergangenheit an.

Wer ernsthaft krank ist, sollte den Hausarzt aufsuchen. Doch dort herrschen meist lange Wartezeiten. Und ein Nachteil der klassischen Medizin ist ganz klar, dass meist nur die Symptome bekämpft werden, aber der Ursache der Krankheit nicht auf den Grund gegangen wird. So kommt es in der hausärztlichen Praxis häufig zur Verschreibung von Antibiotika,- es wird oft mit “Kanonen auf Spatzen geschossen”.

Alternative Medizin wird immer beliebter

Viele Patienten meiden daher studierte Mediziner und suchen nach alternativen Methoden, um leichte Infekte oder chronische Krankheiten untersuchen und behandeln zu lassen.

Atcae Alternativen zur klassischen Medizin, z.B. Homöopathie

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Hier bietet sich die Homöopathie besonders an, da der Heilpraktiker den Patienten “ganzheitlich” untersucht. Dass heißt, dass sowohl eine genaue Schilderung der Symptome, Vorerkrankungen (auch in der Familie) vorliegen sollte, als auch die psychische Situation mit einbezogen wird.

Besonders chronischen Krankheiten kann hier gezielt auf den Grund gegangen werden. Die Behandlung hat meist keine, oder nur sehr geringe Nebenwirkungen. Zwar dauern die Therapien manchmal ein wenig länger, bis eine Wirkung eintritt, aber dafür kommt es wesentlich seltener zu Rückfällen.

Akupunktur als Alternative

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Viele Krankheiten und Beschwerden, die ein Hausarzt aus Zeit- oder Kostengründen nicht behandeln kann, werden mit Hilfe der Homöopathie aufgedeckt und geheilt. Früher mussten Patienten die Behandlung durch einen Naturheilpraktiker komplett selbst bezahlen. Da aber viele Krankenkassen die Vorteile der alternativen Methoden erkannt haben, zahlen inzwischen immer mehr Kassen die Behandlung beim Heilpraktiker.

Auch Akupunktur oder chinesische Medizin werden immer beliebter, da sie keine Nebenwirkungen verursachen, aber sehr gute Erfolge sowohl in körperlichen, als auch seelischen Krankheitsfällen erzielen. Wo klassische mit alternativer Methode gemeinsam angewendet wird, sind die besten Ergebnisse zu erreichen.