Wer ernsthaft krank ist, sollte den Hausarzt aufsuchen. Doch dort herrschen meist lange Wartezeiten. Und ein Nachteil der klassischen Medizin ist ganz klar, dass meist nur die Symptome bekämpft werden, aber der Ursache der Krankheit nicht auf den Grund gegangen wird. So kommt es in der hausärztlichen Praxis häufig zur Verschreibung von Antibiotika,- es wird oft mit “Kanonen auf Spatzen geschossen”.
Viele Patienten suchen daher nach alternativen Methoden, um leichte Infekte oder chronische Krankheiten untersuchen und behandeln zu lassen.

Hier bietet sich die Homöopathie besonders an, da der Heilpraktiker den Patienten “ganzheitlich” untersucht. Dass heißt, dass sowohl eine genaue Schilderung der Symptome, Vorerkrankungen (auch in der Familie) vorliegen sollte, als auch die psychische Situation mit einbezogen wird. Besonders chronischen Krankheiten kann hier gezielt auf den Grund gegangen werden. Die Behandlung hat meist keine, oder nur sehr geringe Nebenwirkungen. Zwar dauern die Therapien manchmal ein wenig länger, bis eine Wirkung eintritt, aber dafür kommt es wesentlich seltener zu Rückfällen.

Viele Krankheiten und Beschwerden, die ein Hausarzt aus Zeit- oder Kostengründen nicht behandeln kann, werden mit Hilfe der Homöopathie aufgedeckt und geheilt. Früher mussten Patienten die Behandlung durch einen Naturheilpraktiker komplett selbst bezahlen. Da aber viele Krankenkassen die Vorteile der alternativen Methoden erkannt haben, zahlen inzwischen immer mehr Kassen die Behandlung beim Heilpraktiker.

Auch Akupunktur oder chinesische Medizin werden immer beliebter, da sie keine Nebenwirkungen verursachen, aber sehr gute Erfolge sowohl in körperlichen, als auch seelischen Krankheitsfällen erzielen. Wo klassische mit alternativer Methode gemeinsam angewendet wird, sind die besten Ergebnisse zu erreichen.

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