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Was tun bei Pickeln?

Grundsätzlich gilt: Hände weg von Mitessern und Pickeln! Meist wird durch Drücken und Quetschen alles nur noch schlimmer. Der Talg wird dadurch nämlich in noch tiefere Hautschichten gedrückt. Durch unsachgemäße Behandlung von Pickeln und Mitessern werden Bakterien verteilt. Das kann schwere Erkrankungen wie zum Beispiel Augenkrankheiten zur Folge haben. Gehen Sie deshalb besser zu einer ausgebildeten Fachkraft oder zum Arzt. Dort werden Mitesser und Pickel fachgerecht entfernt.

Caitlinator@Flickr

Wer es aber doch nicht lassen kann, sollte sich unbedingt an einige wichtige Regeln halten.

  • unbedingt mit dem Drücken warten, bis sich ein Eiterpickel gebildet hat und nicht schon bei einem leichten Druck- und Spannungsgefühl anfangen zu drücken, denn dadurch verschlimmert sich die Infektion und dauert es dauert noch länger, bis der Pickel verschwindet
  • den Pickel dazu mit einem desinfizierenden Mittel betupfen und das gelbe Köpfchen vorsichtig mit einer ebenfalls desinfizierten Nadel aufstechen;
    danach auf keinen Fall drücken, sondern nur ein Papiertuch auf den Pickel legen und die austretende Flüssigkeit aufsaugen;
    Wenn Sie jetzt glauben, Sie müssten an dem Pickel drücken, weil alles raus muss – Stop! Damit sorgen Sie nur dafür, dass sich der Pickel neu entzündet; dadurch können sogar Narben entstehen.
  • Die aufgestaute Flüssigkeit tritt von allein aus, lassen Sie den Pickel also in Ruhe. Nach kurzer Zeit zeigt sich nur noch ein Sekrettröpfen, welches Sie auch vorsichtig abnehmen sollten. Danach desinfizieren Sie den Pickel noch einmal. Mitesser können mit Hilfe von Strips (im Handel erhältlich) schonend und ohne Drücken entfernt werden.
  • Bei ausgeprägter Akne und bei schweren Akne-Formen sollten Sie sollten Sie diese Tipps auf keinen Fall anwenden. Aknetoilette (eine fachgerechte Entfernung von Aknepusteln und –pickeln) wird in der Regel von den Krankenkassen bezahlt.
  • Übrigens: Vermehrte sportliche Aktivität hilft gegen Pickel und Akne wobei im Sommer darauf geachtet werden muss, dass man sich danach den Schweiß gut abwäscht. Reinheit ist oberstes Gebot.

Heutzutage gibt es, aufgrund verschiedener Gegebenheiten, viele Menschen, die täglich auf schmerzhemmende Tabletten angewiesen sind. Die Meinungen der Konsumenten sind besonders bei Schmerztabletten gespalten. Manche verwenden lieber Paracetamol, andere greifen eher zu Aspirin. Doch was ist Aspirin?

Aspirin

Aspirin ist eine Tablette, die den Wirkstoff Acetylsalicylsäure enthält. Acetylsalicylsäure wird, damit es gebräuchlicher ist, mit „ASS“ abgekürzt. Aspirin ist ein weit verbreitetes Medikament, dass in Form von Tabletten, Dragées, Suppositorien, Injektionslösungen, Retardkapseln, Kapseln, Retardtabletten, Brausetabletten, Kaudragées, Kautablette, Pulver, Schmelztabletten, Trinktabletten, Filmtabletten und Sublingualtabletten erworben werden kann.
Den Ausschlag für die Namensgebung „Aspirin“ waren die Weidengewächse, aus denen die Substanz erstmalig gewonnen wurde.

Heilmittel oder Gift?

Aufgrund der häufigen Todesrate in Amerika durch die Einnahme von Aspirin, rückten die Nebenwirkungen dieser Schmerztablette immer mehr in den Vordergrund. Auch hier sind die Meinungen zwischen „Heilmittel“ oder „Gift“ gespalten. Konsumenten der Tablette behaupten, noch nie Nebenwirkungen gespürt zu haben und das die Kritiker übertreiben. Die Kritiker hingegen halten sich an der Todesrate der USA fest und behaupten, das Aspirin Gift für den Körper ist.

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Überall lauern Infektionskrankheiten, die nur darauf warten uns zu befallen. Um dem vorzubeugen, braucht man ein intaktes Immunsystem. Ob und wie stark wir von den Krankheiten befallen werden, hängt allein von der Beschaffenheit unseres Immunsystems ab.
Stress, ungesunde Ernährung, Stoffwechselerkrankungen und all die Schadstoffe in der Umwelt greifen unser Immunsystem an und schwächen es.

Um das zu verhindern, kann man natürlich Sport treiben, auf seine Ernährung achten, viel an die frische Luft gehen und den Konsum von Alkohol und Nikotin reduzieren.
Aber Vorsicht ist geboten bei zu viel Sport!
Denn durch Leistungssport kann das Immunsystem zusätzlich belastet werden.

Doch was kann man tun, um dem ein für alle mal entgegenzuwirken?
Was trägt wirklich dauerhaft zur Stärkung des Immunsystems bei?

Das Wundermittelchen heißt Beta-Glucan und ist ein natürliches Polysaccharid, gewonnen aus Hefe.
Dieses Mittel erhöht insofern das Immunsystem, da es die Freisetzung der weißen Blutzellen, Makrophagen, aktiviert.
Dies wiederrum stärkt die Abwehrkräfte unseres Körpers.
Bereits bei HIV-infizierten Patienten stellte man fest, dass die Verabreichung von Beta-Glucan die erste Phase der Erkrankung deutlich verzögerte.

Ein weiteres Mittel ist Immunocal, ein Milchsäure-Protein, das vorallem die Aminosäure Cystin beinhaltet.
Besonderes relevant für das Immunsystem ist Glutathion, welches sich aus 3 Aminosäuren zusammensetzt und für die Vermehrung der weißen Blutkörperchen verantwortlich ist.
Für die richtige Funktion unserer Körperzellen ist Glutathion von höchster Bedeutung. Es hilft bei der Zellteilung, wirkt gegen Zellgifte und fördert die Aktivität der Abwehrzellen. Damit Glutathion richtig arbeitet, muss dem Körper durch die Nahrung genug Glutamin, Glycin und Cystin zugeführt werden.
Nur leider wird beim Kochen Cystin in Cystein umgewandelt, welches der Funktions von Cystin im Körper nicht gerecht wird. Somit ist Immunocal hier von Nöten. Es liefert das benötigte Cystin und gewährleistet eine ausreichende Zufuhr für die Herstellung von Glutathion. Durch die ständige Versorgung an Glutathion kann das Immunsystem dauerhaft gestärkt werden.