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Heutzutage gibt es, aufgrund verschiedener Gegebenheiten, viele Menschen, die täglich auf schmerzhemmende Tabletten angewiesen sind. Die Meinungen der Konsumenten sind besonders bei Schmerztabletten gespalten. Manche verwenden lieber Paracetamol, andere greifen eher zu Aspirin. Doch was ist Aspirin?

Aspirin

Aspirin ist eine Tablette, die den Wirkstoff Acetylsalicylsäure enthält. Acetylsalicylsäure wird, damit es gebräuchlicher ist, mit „ASS“ abgekürzt. Aspirin ist ein weit verbreitetes Medikament, dass in Form von Tabletten, Dragées, Suppositorien, Injektionslösungen, Retardkapseln, Kapseln, Retardtabletten, Brausetabletten, Kaudragées, Kautablette, Pulver, Schmelztabletten, Trinktabletten, Filmtabletten und Sublingualtabletten erworben werden kann.
Den Ausschlag für die Namensgebung „Aspirin“ waren die Weidengewächse, aus denen die Substanz erstmalig gewonnen wurde.

Heilmittel oder Gift?

Aufgrund der häufigen Todesrate in Amerika durch die Einnahme von Aspirin, rückten die Nebenwirkungen dieser Schmerztablette immer mehr in den Vordergrund. Auch hier sind die Meinungen zwischen „Heilmittel“ oder „Gift“ gespalten. Konsumenten der Tablette behaupten, noch nie Nebenwirkungen gespürt zu haben und das die Kritiker übertreiben. Die Kritiker hingegen halten sich an der Todesrate der USA fest und behaupten, das Aspirin Gift für den Körper ist.

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Was tun bei Pickeln?

Grundsätzlich gilt: Hände weg von Mitessern und Pickeln! Meist wird durch Drücken und Quetschen alles nur noch schlimmer. Der Talg wird dadurch nämlich in noch tiefere Hautschichten gedrückt. Durch unsachgemäße Behandlung von Pickeln und Mitessern werden Bakterien verteilt. Das kann schwere Erkrankungen wie zum Beispiel Augenkrankheiten zur Folge haben. Gehen Sie deshalb besser zu einer ausgebildeten Fachkraft oder zum Arzt. Dort werden Mitesser und Pickel fachgerecht entfernt.

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Wer es aber doch nicht lassen kann, sollte sich unbedingt an einige wichtige Regeln halten.

  • unbedingt mit dem Drücken warten, bis sich ein Eiterpickel gebildet hat und nicht schon bei einem leichten Druck- und Spannungsgefühl anfangen zu drücken, denn dadurch verschlimmert sich die Infektion und dauert es dauert noch länger, bis der Pickel verschwindet
  • den Pickel dazu mit einem desinfizierenden Mittel betupfen und das gelbe Köpfchen vorsichtig mit einer ebenfalls desinfizierten Nadel aufstechen;
    danach auf keinen Fall drücken, sondern nur ein Papiertuch auf den Pickel legen und die austretende Flüssigkeit aufsaugen;
    Wenn Sie jetzt glauben, Sie müssten an dem Pickel drücken, weil alles raus muss – Stop! Damit sorgen Sie nur dafür, dass sich der Pickel neu entzündet; dadurch können sogar Narben entstehen.
  • Die aufgestaute Flüssigkeit tritt von allein aus, lassen Sie den Pickel also in Ruhe. Nach kurzer Zeit zeigt sich nur noch ein Sekrettröpfen, welches Sie auch vorsichtig abnehmen sollten. Danach desinfizieren Sie den Pickel noch einmal. Mitesser können mit Hilfe von Strips (im Handel erhältlich) schonend und ohne Drücken entfernt werden.
  • Bei ausgeprägter Akne und bei schweren Akne-Formen sollten Sie sollten Sie diese Tipps auf keinen Fall anwenden. Aknetoilette (eine fachgerechte Entfernung von Aknepusteln und –pickeln) wird in der Regel von den Krankenkassen bezahlt.
  • Übrigens: Vermehrte sportliche Aktivität hilft gegen Pickel und Akne wobei im Sommer darauf geachtet werden muss, dass man sich danach den Schweiß gut abwäscht. Reinheit ist oberstes Gebot.

Zur Behandlung von Neurodermitis gibt es zahlreiche Verfahren. Im Laufe der Zeit hat man insgesamt festgestellt, dass die Krankheit Neurodermitis gut zu behandeln ist.
Bei der Behandlung spielen viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Im nachfolgenden werden mehrer Mittel gegen Neurodermitis auf gezeigt.

Zur Linderung gegen Juckreiz werden von Ärzten meisten spezielle Cremes und Salben verschrieben, da sie sehr hohe Erfolgschancen besitzen, dem Patienten einen reibungslosen Ablauf seines Alltags zu verschaffen.
Zur Linderung von Neurodermitis wird häufig das Mittel Kortison eingesetzt. Da aber dieses Mittel eine Vielzahl von unerwünschten Nebenwirkungen mit sich bringt, wird dieses Mittel nur für kurze Zeit angewandt.
Nebenwirkungen sind zum Beispiel Hautverdünnung, Streifenbildung und bei starker Anwendung sogar Leberschädigungen.
Jedoch gibt es seit kurzem auch Salben wie zum Beispiel Protopic, Elidel und Douglan, die die gleiche Wirksamkeit haben wie Kortison.
Diese Mittel wirken als sogenannte Calcineurinhemmer und halten das lokale Immunsystem der Haut zurück. Sie hemmen Entzündungen und verhelfen der Heilung von Ekzeme.
Dennoch muss man sagen, dass diese neuen Medikamente nicht bei allen Betroffenen helfen und das es selten auch zu erheblichen Nebenwirkungen wie Hautinfektionen kommen kann.

Aber man kann auch versuchen sich selber zu helfen mit natürlichen Mitteln. Man kann zum Beispiel bestimmte Reize meiden. Das heißt, dass man heiße und kalte Temperaturen, schonende Kleidung aus Baumwolle anzieht und bei Kleidung nur wenig Waschmittel benutzt.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die tägliche Körperpflege. Denn bei typischen Betroffenen von Neurodermitis besitzen sie eine sehr trockene und empfindliche Haut, die einer entsprechenden Pflege bedarf. Dazu gehört eine kurze, lauwarme Dusche mit harnstoffhaltigen Präparaten.

Zum Abschluss kann man sagen, dass Neurodermitis keine komplette Lebensumstellung erfordert und das es zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten gibt, die ein beschwerdenfreies Leben ermöglichen.

Ist Bio wirklich besser?

Der Wunsch nach einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ist in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegen. Man fragt sich jedoch “Ist Bio wirklich besser?”. Nachdem BIO lange Zeit nur in Naturkostkostläden, Reformhäusern oder beim Bio-Bauer zu finden war, ist es heute möglich, bereits bei allen bekannten Supermarktketten und Discountern Bio-Produkte zu kaufen. Die Preise sind erschwinglich und von Jedermann bezahlbar. Insbesondere Obst und Gemüse direkt vom Bio-Bauer ist besonders beliebt, da durch Subventionen durch die EU die Preise auf einem niedrigen Niveau gehalten werden können. In dieser Beziehung ist Bio wirklich besser und hat damit schon einmal gepunktet.

Like_the_Grand_Canyon@flickr

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Doch wie viel Bio ist in diesen Produkten tatsächlich enthalten?  Ist Bio drin, wo “Bio” drauf steht? Der Verbraucher kann sich grundsätzlich am sogenannten BIO-Siegel orientieren, mit dem Bio-Produkte gekennzeichnet sind. Denn auch für Bio-Produkte gibt es einen Ermessensspielraum, in dem Zusatzstoffe hinzugefügt werden dürfen!

Entscheidend ist für den Verbraucher allerdings heute nicht nur, was drin ist, sondern auch, woher die Produkte kommen. Die sogenannte Warenrückverfolgung ist seit 2004 möglich. So hat der Verbraucher die Möglichkeit herauszufinden, wer beispielsweise der Erzeuger der Bio-Kartoffel ist, wer diese verarbeitet hat und welcher Händler sie in seinem Sortiment vertreibt.

Wer eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit Bio-Produkten anstrebt, ohne das monatliche Budget zu strapazieren, hat auf diese Weise eine sehr gute Möglichkeit, zu prüfen, wie viel BIO auch tatsächlich in seinen Lieblingsprodukten drin steckt. Und mal beim Bio-Bauern vorbeizuschauen und sich zeigen zu lassen, wie er mit Düngung, Ernte und Haltbarkeit seiner Erzeugnisse umgeht – darauf sind die Landwirte sehr stolz und lassen sich auch gerne auf die Finger gucken – ist nicht nur informativ, sondern klärt sicher auch manche Unsicherheit bei bestimmten Lebensmittelunverträglichkeiten. Wäre schön, wenn auch die genetisch veränderte Bio Tiernahrung das von sich behaupten könnte. Übrigens bekommt sogar Werbung jetzt ein Gütesiegel.