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Mittel gegen Migräne

Heutzutage leiden viele Menschen an Migräne. Migräne ist nicht nur ein einfacher Kopfschmerz. Der Betroffene leidet unter starken und stechenden Kopfschmerzen, welche sich meist halbseitig befinden. Migräne kann zu Übelkeit bis hin zum Erbrechen führen, Betroffene weisen außerdem eine Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen und Licht auf.

Komplexe Krankheit

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Die Krankheit ist sehr komplex und kann mit unterschiedlichen Symptomen und in unterschiedlichen Schweregraden auftreten, daher sollte die Behandlung immer individuell auf den entsprechenden Patienten angepasst sein. Es gibt diverse Mittel, gegen Migräne anzukämpfen. Man muss nicht zwingend sofort Medikamente einnehmen.

Bei leichteren Schmerzen würde es sich empfehlen, sich in einen abgedunkelten Raum zu legen und sich keinerlei Geräuschen auszusetzen. Auch Einreibungen mit Pfefferminzöl auf der Stirn können den Schmerz lindern.
Medikamente wie Paracetamol u.A. können innerhalb einiger Minuten den Schmerz lindern, allerdings sollte man sich nach dem Einnehmen auch keinem weiteren Stress aussetzen und sich eher in einer ruhigen Umgebung aufhalten.
Heutzutage gibt es auch die Methode der Akupunktur, bei welcher die Akupunkturpunkte des Körpers durch Einstechen einer Nadel gereizt werden. Auch diese Methode verringert auf Dauer Migräneattacken, bis sie eventuell kaum bis garnicht mehr auftauchen.

Migräneattacke

300px Arne May 2007 Mittel gegen Migräne

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Bei einer sehr starken Migräneattacke ordnet der Arzt dem Patient meist sogenannte Triptane an, Medikamente, die in Form von Schmelztabletten, als Nasenspray oder Injektion aufgenommen werden können.
Bei häufigen und starken Kopfschmerzen sollte man in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, damit dieser eine Diagnose machen kann. Dann kann man sich über die weiteren Behandlungsmöglichkeiten aufklären lassen.

 

Was tun bei Chorea Huntington?

Leider handelt es sich bei Erbkrankheit Chorea Huntington (engl. Huntington’s disease) um eine, bis zum heutigen Tag, unheilbare Erkrankung des Nervensystems, die sich in Form von Bewegungsstörungen und verschiedenen psychischen Symptomen äußert und meist ca. 15 Jahre nach dem Auftreten der ersten Symptome und nach einem stets schweren Verlauf zum Tod führt.

spritze 200x300 Was tun bei Chorea Huntington?

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Obwohl, wie bereits erwähnt, bis heute keine Behandlung bzw. Therapie bekannt ist, die zum dauerhaften Aufhalten oder sogar zur Heilung führt, können dennoch verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, um den Verlauf der Krankheit zumindest zu verlangsamen. In diesem Zusammenhang kann z.B. der Einsatz verschiedener Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel hilfreich sein, indem diese die Zellen vor oxidativem Stress bewahren. Auch die generelle Anpassung der Ernährung des Patienten an dessen erhöhten Energie- und Zuckerbedarf, sowie die auftretenden Schluckbeschwerden sind hierbei empfehlenswert.

Des Weiteren soll auch das Medikament Riluzol durch seine reduzierende Wirkung auf die Glutamatausschüttung zur Verlangsamung des Krankheitsverlaufs beitragen. Von enormer Bedeutung sind allerdings auch die physiotherapeutischen, ergotherapeutischen, sowie die logopädischen Behandlungen, die alle anderen Therapien begleiten sollten und die bei den Patienten einer Verbesserung der Bewegungsfähigkeit, der Sprache und der Schluckfähigkeit dienen.

Im Allgemeinen ist es außerdem sehr zu empfehlen, dass sich sowohl der Patient selbst, als auch seine Angehörigen, aufgrund der enormen (u.a. emotionalen) Schwere ihrer Situation gleichzeitig auch in eine psychologische Behandlung begeben.