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Die jährliche Grippewelle

Jedes Jahr im Winter kann der gleiche Ablauf beobachtet werden. In der kalten Jahreszeit breiten Sich die Krankheitskeime mit einer wahnsinnig hohen Geschwindigkeit aus. Die Gründe hierfür sind recht simpel. Durch die kalte Jahreszeit sind die Immunsysteme der Menschen geschwächt und gefährden die Gesundheit vieler Bürger. Durch die kurzen Tage hat jemand, der im Büro arbeitet, kaum Zeit in die Sonne zu kommen. Dadurch können die Vitamine, die mit der Nahrung aufgenommen werden, vom Körper nur zu einem Bruchteil verarbeitet werden. Durch die schwachen Immunsysteme entstehen die ersten grippalen Infekte. Und natürlich bleiben die wenigsten Menschen bei den ersten Symptomen zu Hause. Viele versuchen den Ausbruch einer Grippe zu unterdrücken, nehmen Medikamente und nehmen weiterhin am öffentlichen Leben teil. Dadurch verbreiten Sie die Krankheitserreger an Orten, die stark frequentiert sind. Durch die variierende Länge der Inkubationszeit tragen einige Leute die Krankheitserreger mehrere Tage in die Öffentlichkeit. Die Menschen in den öffentlichen Verkehrsmitteln, wie Bus und Bahn, stecken sich dadurch an und tragen Ihrerseits wieder über eine Dauer von einigen Tagen die Erreger in die Öffentlichkeit und tragen so zur Ausbreitung des bekannten Virus bei.

Grippesymptome

Influenza virus Die jährliche Grippewelle

Grippeviren und Miniaturfomat - Image via Wikipedia

Es gibt einige Krankheitssymptome, die besonders in den Wintermonaten zu beachten sind, denn diese gelten als frühe Vorboten der sogenannten Influenza. Zu den Warnsignalen zählen Müdigkeit, Unwohlsein, Kälteempfinden und Kopfschmerzen. Das sind erste Signale des Körpers, die niemals missachtet werden sollten. Wenn es zum Ausbruch der Krankheit kommt, dann verstärken sich die Symptome und zu den erwähnten Symptomen kommen starke Übelkeit, sowie Erbrechen hinzu.

Vorsorge gegen die Grippeausbreitung

Eine wirksame Methode, die gegen die Ausbreitung einer Grippewelle wirkt, ist in den asiatischen Ländern schon seit Generationen bekannt. In den großen Metropolen, wie Tokyo, Hongkong oder Shanghai ist diese Vorsorgemaßnahme besonders wichtig, da eine Ausbreitung der Viren durch die hohe Bevölkerungsdichte enorm schnell geschehen kann. Die Vorsorge erfolgt durch eine simple Methode.

Diejenigen, die sich krank fühlen, tragen eine Maske um die Wahrscheinlichkeit der Virenübertragung auf andere Personen zu minimieren. Natürlich werden sogenannte Atemlufteinwegmasken, zum Vorsorgezweck, auch von Menschen getragen die nicht krank sind und prägen in einigen Jahreszeiten das Stadtbild der Metropolen. Die Effektivität der Masken ist jedoch unbestreitbar und kann dabei halfen die Verbreitung der Grippeviren zu verlangsamen.

Impfen gegen die Schweinegrippe

Die zunehmende Anzahl an Schweinegrippefällen in Deutschland und gerade in USA und Ukraine sprechen wohl grundsätzlich für eine Impfung. Dafür sprechen die aktuellen Meldungen in den Medien über steigende Zahlen der Menschen, die an Schweinegrippe erkrankt sind und auch die Meldungen von mehreren Toten – Letztere wohl mit Vorerkrankungen.

Impfseren mit Zusatzstoffen

 

3483781370 71674763e9 m Impfen gegen die Schweinegrippe

Image by Esparta via Flickr

Jedoch scheint aktuell noch unklar zu sein, ob die in den deutschen Impfseren enthaltenen Zusatzstoffe nun tatsächlich gefährlich sind oder eher nicht. Zahlreiche Mediziner raten sogar bereits von einer Impfung gegen die Schweinegrippe ab, da bestimmte Zusatzstoffe offensichtlich mit erheblichen Risiken behaftet seien. In anderen Ländern z. B. in den USA sind scheinbar andere Impfstoffe als in Deutschland im Einsatz. Aufgrund der vielen noch unbeantworteten Fragen kann es sinnvoll sein, sich nur gegen die “herkömmliche Grippe” impfen zu lassen. Somit kann ggf. vermieden werden, das eigene Immunsystem durch noch unbekannte Wirkstoffe zusätzlich zu schwächen.

 

 

Risiko für Kinder

Insbesondere für Risikopatienten d.h. also für Kinder, chronisch Kranke, Schwangere und ältere Menschen kann die Impfung mit noch nicht genügend erprobten Wirk- und Zusatzstoffen besonders gefährlich werden. Und im Falle von möglicherweise auftretenden Komplikationen liegen ggf. noch keine oder zu wenig valide Erkenntnisse für wirksame Therapieformen vor. Eine zu vorschnelle Impfung gegen die Schweinegrippe um jeden Preis macht vor diesem Hintergrund sicherlich wenig Sinn – hier kommt es nicht zuletzt auf den Einzelfall und die Meinung des Facharztes an.

Als Abschluss eine Frage an den geschätzten Leser: Werden Sie sich impfen lassen gegen die Schweinegrippe?

HIV- Übertragung

HIV (Human Immune Deficiency Virus) ist der Erreger von Aids. HIV ist schwer übertragbar.

Durch normalen sozialen Kontakt kann HIV nicht übertragen werden. In 90 Prozent aller Fälle wird Aids durch ungeschützten Geschlechtsverkehr weitergegeben.

Eine Übertragung von HIV ist durch zwei Wege möglich:

  1. eine infektiöse Körperflüssigkeit in ausreichender Menge berührt über einen ausreichenden Zeitraum entsprechende Schleimhäute oder direkt eine offene Wunde
  2. eine HIV- aufnahmefähige Schleimhaut trifft auf eine HIV- abgabefähige Schleimhaut

Es gibt fünf Hauptgruppen, welche von der Hochdruckliga als Medikamente der ersten Wahl empfohlen werden:

  • Kalzium-Antagonisten
  • Beta-Blocker
  • Diuretika
  • ACE-Hemmer
  • AT1-Antagonisten
Bluthochdruck 300x215 Welche Medikamente bei Bluthochdruck?

Rasmussen College - Green Bay@Flickr

Mit welchen Medikamenten die Behandlung beginnt, hängt zum Beispiel davon ab, ob es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geben könnte und ob bzw. welche zusätzlichen Erkrankungen vorliegen. Asthmatiker sollten beispielsweise keine Beta-Blocker einnehmen. Dagegen profitieren Hochdruckpatienten nach einem Herzinfarkt vor allem von Beta-Blockern. Die einzelnen Wirkstoffgruppen werden von der Hochdruckliga insgesamt gleichwertig bewertet.

Des Öfteren werden zwei oder mehrere Wirkstoffe miteinander kombiniert. Die Patienten können entweder eine Tablette, die mehrere Wirkstoffe enthält oder mehrere Tabletten, die weniger Wirkstoffe enthalten, schlucken. Eine individuelle Dosisanpassung der Komponenten erlaubt die freie Kombination. Manche Patienten akzeptieren die fixe Wirkstoffkombination besser, weil sie dann nur eine Tablette schlucken müssen.