Posted on Jul 30, 2011 under Hygiene |
Was hilft bei starkem Schwitzen wirklich? Eine Frage, die sich die Betroffenen allzu oft stellen und häufig enttäuscht werden. Denn wirklich gute Mittel gegen Schwitzen findet man selten.
Nicht nur bei starker Anstrengung
Mit starkem Schwitzen ist nicht das normale, natürliche Schwitzen bei starker Anstrengung gemeint, sondern das übermäßige Schwitzen. Dies kann auch krankheitsbedingt sein. Sollte es zu dem krankhaften, unkontrollierten Schweißfluss kommen, sprechen Medizininer von der sogenannten Hyperhidrose. Ist diese Krankheit diagnostiziert, helfen normale Deos aus dem Handel nicht mehr weiter. Betroffene ziehen sich aus Scham oftmals sogar aus dem sozialen Leben zurück. Denn neben den entstehenden Schweißflecken kommt noch der unanagenheme Körpergeruch hinzu.

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Was hilft gegen Schwitzen?
Eine Möglichkeit stellen Operationen dar. Eine Art davon ist die Schweißdrüsenabaugung an den betroffenen Stellen. Auch mit Botox wird versucht dem Problem Herr zu werden. Doch für die Betroffenen sind diese Eingriffe häufig schmerzhaft und vor allem teuer. Ein gute und günstige Alternative stellen Antitranspirante dar.
Antotranspirante sind eine spezielle Form eines Deos. Die Inhaltsstoffe bauen an den behandelten stellen eine Art Barriere auf und regulieren so wirksam das Schwitzen. Ein solches Mittel gegen Schwitzen, wie KaSa-Deo, wird von Dermatologen geprüft und kann von eigentlich jeder Person angewendet werden. Das es funktioniert versichern neben den Herstellern auch die Kunden. Damit man sich von dem Produkt überzeugen kann, wird sogar eine 50-Tage Geld-zurück-Garantie angeboten. Somit kann man das Antitranspirant ohne Risiko testen. Die Hersteller geben an, das ein Erfolg bereits nach der ersten Behandlung auftritt. Die Menge des zu verwendenden Antitranspirants reduziert sich mit der Dauer der Behandlung. Probieren Sie es aus und das Schwitzen gehört der Vergangenheit an.
Posted on Jul 23, 2011 under Medizin Wegweiser |
Wer ernsthaft krank ist, sollte den Hausarzt aufsuchen. Doch dort herrschen meist lange Wartezeiten. Und ein Nachteil der klassischen Medizin ist ganz klar, dass meist nur die Symptome bekämpft werden, aber der Ursache der Krankheit nicht auf den Grund gegangen wird. So kommt es in der hausärztlichen Praxis häufig zur Verschreibung von Antibiotika,- es wird oft mit “Kanonen auf Spatzen geschossen”.
Alternative Medizin wird immer beliebter
Viele Patienten meiden daher studierte Mediziner und suchen nach alternativen Methoden, um leichte Infekte oder chronische Krankheiten untersuchen und behandeln zu lassen.

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Hier bietet sich die Homöopathie besonders an, da der Heilpraktiker den Patienten “ganzheitlich” untersucht. Dass heißt, dass sowohl eine genaue Schilderung der Symptome, Vorerkrankungen (auch in der Familie) vorliegen sollte, als auch die psychische Situation mit einbezogen wird.
Besonders chronischen Krankheiten kann hier gezielt auf den Grund gegangen werden. Die Behandlung hat meist keine, oder nur sehr geringe Nebenwirkungen. Zwar dauern die Therapien manchmal ein wenig länger, bis eine Wirkung eintritt, aber dafür kommt es wesentlich seltener zu Rückfällen.
Akupunktur als Alternative

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Viele Krankheiten und Beschwerden, die ein Hausarzt aus Zeit- oder Kostengründen nicht behandeln kann, werden mit Hilfe der Homöopathie aufgedeckt und geheilt. Früher mussten Patienten die Behandlung durch einen Naturheilpraktiker komplett selbst bezahlen. Da aber viele Krankenkassen die Vorteile der alternativen Methoden erkannt haben, zahlen inzwischen immer mehr Kassen die Behandlung beim Heilpraktiker.
Auch Akupunktur oder chinesische Medizin werden immer beliebter, da sie keine Nebenwirkungen verursachen, aber sehr gute Erfolge sowohl in körperlichen, als auch seelischen Krankheitsfällen erzielen. Wo klassische mit alternativer Methode gemeinsam angewendet wird, sind die besten Ergebnisse zu erreichen.
Posted on Jul 16, 2011 under Medizin Wegweiser |
Pickel sind ärgerlich und der Schönheit abträglich. Sie treffen den einen oder die eine mehr als den anderen. Akne, wie man die Pickel auch nennt, ist eine Hautkrankheit, von der fast alle Jugendlichen betroffen sind. In den späteren Lebensjahren löst sich das Problem meist von selbst. Doch von den Jugendlichen können bis zu 30 Prozent zumindest zeitweise so stark betroffen sein, dass sie medizinische Hilfe benötigen.
Akne

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Zunächst einmal hat die Akne hormonelle Gründe, die im Zusammenhang mit der Pubertät stehen. Doch kann sie auch durch zu hohe UV-Strahlung verursacht werden. Ebenso kann sie durch Kosmetika und andere Ursachen, dazu können auch Stress und Rauchen gehören, begünstigt werden. Wenn die Pickel stören, dann ist ein Besuch beim Hautarzt, dem Dermatologen, anzuraten.
Eines hilft nicht: das „Ausdrücken“ der Pickel. Das sei gleich am Anfang gesagt. Meist wird dadurch der Eiter in den Pickeln in tiefere Hautschichten eingebracht, sodass eine Entzündung die Folge ist. Dann dauert der Heilungsprozess, bis der Pickel verschwunden ist, eben etwas länger.
Apotheke

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Was hilft gegen Pickel? Waschen des Gesichts und der betroffenen Körperstellen ist eine der Maßnahmen. Aber nicht mit reinem Wasser, sondern mit einem Zusatz von verschiedenen Säuren, die man in der Apotheke kaufen kann, damit der Säureschutzmantel der Haut verbessert wird. Das klingt schlimm, doch ist da beispielsweise auch Zitronensäure gemeint, die man auch in Lebensmitteln findet. Dazu gibt es Cremezubereitungen, die allerdings eine längerfristige Behandlung erfordern. Deckstifte und ähnliche kosmetische Mittel helfen nur oberflächlich und für kurze Zeit. Und auch andere Mittel sollte man nur nach Rücksprache mit dem Hautarzt anwenden.
Falls die Pickel bakteriell bedingt sind, ist eine Behandlung mit Antibiotika angezeigt. Bei Frauen können die Pickel, wenn sie hormonelle Ursachen haben, durch entsprechende Medikamente bekämpft werden. Da ist ärztliche Beratung unabdingbar, weil die Behandlung mit erwünschten und unerwünschten Nebenwirkungen verbunden sein kann.
Die Ernährung oder Allergien haben übrigens keine Auswirkungen auf die Pickel, auch wenn das manchmal angenommen wird.
Posted on Jul 11, 2011 under Medizin Wegweiser |
Die plastische Chirurgie oder auch Schönheitschirurgie gilt als starker Wachstumsmarkt und Teilbereich der Medizin. Der Wunsch des Menschen nach Perfektion und mehr Schönheit ist ungebrochen.

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Mehrere hunderttausend Patienten unterziehen sich jedes Jahr einer Schönheitsoperation. Die dabei am häufigsten durchgeführten Eingriffe sind Brustvergrößerungen und Fettabsaugungen. Aber auch etwas „softere“ Eingriffe wie Faltenunterspritzungen und Botox sind immer beliebter. Aufgrund großer Nachfrage ist aber sind aber auch die Investitionen in diesem Bereich sehr hoch, was ständig neue und verfeinerte Eingriffsmethoden nach sich zieht. Nicht jeder, der sich eine Schönheitsoperation wünscht, kann sich diese aber auch leisten.
Günstige Brust OP in Tschechien
Vor allem in Deutschland erreichen diverse Eingriffe schnell finanzielle Dimensionen von 5000 Euro. Eine Schönheits OP in Tschechien hingegen ist für weniger als die Hälfte zu haben. Zum Vergleich, auch wenn er mit Vorsicht zu geniessen ist: Eine Brust OP in Tschechien kostet ca. 1.900 Euro. Im Rahmen der Harmonisierung des europäischen Wirtschaftsraumes haben sich Ausbildungsstände von plastischen Chirurgen angenähert, so dass bei gezielter Auswahl eines ausländischen Chirurgen kaum Nachteile zu erwarten sind. Eine hinreichende Aufklärung ist aber dennoch wichtig.
Schönheitschirurgie ist ein Trend der Zeit

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Warum die Schönheitschirurgie in den letzten Jahren so erfolgreich war, ist nicht abschließend zu erklären. Viele Theorien und Auswertungen lassen jedoch darauf schließen, dass der gesellschaftliche Erfolgsdruck eine wesentliche Triebfeder darstellt. Schöne Menschen kommen beruflich und privat wohl besser durch und Prominente, die teilweise Vorbilder sind, leben es tagtäglich vor, dass eine Schönheits-OP ein alltäglicher und wirkungsvoller Eingriff sein kann.
Waren Schönheitsoperationen auch zunächst eine Domäne der Frau, so sind es heutzutage auch immer mehr Männer, die ihrer Eitelkeit nachhelfen und durch Faceliftings, Fettabsaugungen und co schöner sein möchten. Festzuhalten bleibt, dass die Schönheitschirurgie weiterhin eine goldene Zukunft hat und als Teilbereich der Medizin wohl zu den zukunftsträchtigsten gehören wird.