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HIV- Übertragung

HIV (Human Immune Deficiency Virus) ist der Erreger von Aids. HIV ist schwer übertragbar.

Durch normalen sozialen Kontakt kann HIV nicht übertragen werden. In 90 Prozent aller Fälle wird Aids durch ungeschützten Geschlechtsverkehr weitergegeben.

Eine Übertragung von HIV ist durch zwei Wege möglich:

  1. eine infektiöse Körperflüssigkeit in ausreichender Menge berührt über einen ausreichenden Zeitraum entsprechende Schleimhäute oder direkt eine offene Wunde
  2. eine HIV- aufnahmefähige Schleimhaut trifft auf eine HIV- abgabefähige Schleimhaut

Seit vielen Jahren werden die Extrakte von Ginkgo-Biloba gegen verschiedene Symptome in der Medizin angewendet. Einige dieser Symptome sind Gedächtnisstörungen, Konzentrationsstörungen, Ohrensausen, Schwindel oder auch Kopfschmerzen. Heute liegt der Schwerpunkt bei der Behandlung von Demenz.

Dem aus China stammenden, jahrhunderte alten Heilmittel wird eine durchblutungsfördernde Wirkung und ein positiver Effekt auf die Gedächnisleistung nachgesagt. Dabei sind kaum unerwünschte Nebenwirkungen aufgetreten.

Keine Verbesserungen messbar

Ausgerechnet das will jetzt aber eine von Gruppe US-amerikanischer Mediziner mit einer Studie widerlegen. Dieser Studie zufolge lässt sich der schleichend einsetzende geistige Verfall bei alten Menschen mit Ginkgo-Präparaten nicht verlangsamen.

An der Studie haben sich 3000 Probanden zwischen 72 und 96 Jahren beteiligt, die über einen Zeitraum von sechs Jahren medizinisch begleitet wurden. Die Hälfte der Teilnehmer nahmen wirkungslose Scheinpräparate ein, die andere Hälfte Ginkgo-Präparate. In den verschiedenen Test fanden die Forscher keinen wesentlichen Unterschied zwischen den beiden Gruppen heraus. Das Ergebnis ist also, dass das pflanzliche Präparat weder das geistige Allgemeinbefinden der Teilnehmer verbessert, noch wirkt es sich positiv auf einzelne kognitive Funktionen des Gehirns aus.

Studie gilt aber als umstritten

Gegner sind der Meinung, dass die Studie zu kurz war und auch methodische Schwächen aufgewiesen hat. Ein Nutzen der Präparate kann nur dann aufgezeigt werden, wenn auch erste Konzentrationsstörungen oder Vergesslichkeit diagnostiziert wurden.

Gegen die richtige Altersdemenz ist scheinbar noch kein Kraut gewachsen. Deshalb ist es ratsam, sich mit zunehmendem Alter nicht hängen zu lassen und Körper und Geist durch eine gesunde Ernährung, die ausreichend Vitamine enthält, Bewegung und geistigen Herausforderungen fit zu halten.

Heutzutage gibt es, aufgrund verschiedener Gegebenheiten, viele Menschen, die täglich auf schmerzhemmende Tabletten angewiesen sind. Die Meinungen der Konsumenten sind besonders bei Schmerztabletten gespalten. Manche verwenden lieber Paracetamol, andere greifen eher zu Aspirin. Doch was ist Aspirin?

Aspirin

Aspirin ist eine Tablette, die den Wirkstoff Acetylsalicylsäure enthält. Acetylsalicylsäure wird, damit es gebräuchlicher ist, mit „ASS“ abgekürzt. Aspirin ist ein weit verbreitetes Medikament, dass in Form von Tabletten, Dragées, Suppositorien, Injektionslösungen, Retardkapseln, Kapseln, Retardtabletten, Brausetabletten, Kaudragées, Kautablette, Pulver, Schmelztabletten, Trinktabletten, Filmtabletten und Sublingualtabletten erworben werden kann.
Den Ausschlag für die Namensgebung „Aspirin“ waren die Weidengewächse, aus denen die Substanz erstmalig gewonnen wurde.

Heilmittel oder Gift?

Aufgrund der häufigen Todesrate in Amerika durch die Einnahme von Aspirin, rückten die Nebenwirkungen dieser Schmerztablette immer mehr in den Vordergrund. Auch hier sind die Meinungen zwischen „Heilmittel“ oder „Gift“ gespalten. Konsumenten der Tablette behaupten, noch nie Nebenwirkungen gespürt zu haben und das die Kritiker übertreiben. Die Kritiker hingegen halten sich an der Todesrate der USA fest und behaupten, das Aspirin Gift für den Körper ist.

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