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In den heißen Sommermonaten ist es wichtig, besonders auf das Trinken zu achten. Für ältere Menschen und Kinder ist es lebensnotwendig, ausreichend zu sich zu nehmen. Bei dem heißen Wetter steigt das Risiko bei Senioren Kreislaufbeschwerden zu bekommen. Dies liegt vor allem an unzureichender Flüssigkeitszufuhr, da ältere Menschen weniger Durstgefühl entwickeln, als andere. Dann wird oft vergessen, zu trinken und der Körper trocknet langsam aus.
Auch chronisch Kranke, Sportler und Kinder trinken im Sommer oft zu wenig. Da der Organismus bei der Hitze Schwitzen muss und die Körpertemperatur reduzieren muss, verliert er viel an Zink, Magnesium, Kalium und Natrium. Dieses wird mit dem Trinken im Normalfall aufgefangen, so dass es zu keinem Mangel kommt.

Mango Dream 199x300 Was und wieviel Trinken im Sommer?

realSMILEY@flickr

Senioren sollten pro Tag im Sommer 1,5 bis zwei Liter Flüssigkeit zu sich nehmen, ohne auszutrocknen. Hierfür eignen sich Getränke wie beispielsweise Früchte- und Kräutertees, die nicht gesüßt sind oder natriumreiches Mineralwasser. Darüber hinaus eignen sich im Sommer auch hervorragend Fruchtschorlen. Es sollten keine alkoholischen Getränke oder schwarzer Tee getrunken werden. Kaffee sollte ebenso gemieden werden, da dies kein Durstlöscher ist. Tee und Kaffee haben darüber hinaus einen leicht wassertreibenden Effekt.
Bei Kindern und Sportlern ist es hilfreich, einen Trinkplan zu erstellen. Darüber hinaus wäre es hilfreich, überall in der Wohnung Gläser zu stellen, die bereits Getränke beinhalten. Der Flüssigkeitsbedarf kann zusätzlich mit Obst und Gemüse gedeckt werden. Zusätzlich zur Flüssigkeit kommen noch wertvolle Mineralstoffe und Vitamine dazu. Dieses können beispielsweise Gurken, Melonen, Tomaten, Beerenfrüchte oder Kirschen sein. Erfrischende Salate sollten deftige Fleischgerichte ablösen, um den Körper nicht zu belasten.

Heilmittel gegen Erkältung

Gerade zur Herbstzeit kann man sich leicht erkälten. Einer Erkältung kann man vor allem vorbeugen, indem man sein Immunsystem mit einer ausgewogenen, vitaminreichen Ernährung und ausreichend Bewegung an frischer Luft stärkt. Doch gerade bei einem plötzlichen Herbsteinbruch kann man sich schnell erkälten. Dann kann man sich entweder mit allerlei Mitteln aus der Apotheke oder verschiedenen Hausmitteln behelfen. Nicht nur bei einer Erkälttung, dann aber besonders, ist es wichtig, ausreichend zu trinken. Am Tag sollten dem Körper mindestens zwischen 2,5 und 3 Liter an Flüssigkeit zugeführt werden. Am besten eignen sich Wasser und Kräutertees, die den Magen schonen. Insgesamt sollte auf eine leichte Ernährung gachtet werden, die den Magen nicht zu sehr belastet.

Die für eine Erkältung typischen Halsschmerzen kann man lindern, indem man Salzwasser gurgelt und damit die Keime abtötet. Für ihre hustenlindernde Wirkung ist außerdem die Zwiebel bekannt. Sie wird geschält und in Scheiben geschnitten. Wenn man diese Scheiben dann mit reichlich Zucker bestreut und ein paar Stunden in einem Glas aufbewahrt, bildet sich bald ein Sirup, der getrunken wird und den Hustenreiz deutlich mildert. Leidet man unter starkem Schnupfen, können Nasensprays mit Salzwasser kurzfristig Linderung verschaffen. Außerdem sind Nasenspülungen, ebenfalls mit Salzwasser, und regelmäßiges Inhalieren geeignet, um den Schnupfen zu bekämpfen. Mit der Wärme von Brustwickeln, die man über nacht wirken lässt, steigert man nicht nur sein persönliches Wohlbefinden, sondern kann auch ein hartnäckiger Husten gelöst werden. Wendet man diese Tipps an, wird sich die Erkältung bald legen.

Der Treppenlift

Treppenlift: Praxisbezogene Altersvorsorge

Vorsorge heißt nicht nur, Geld bei Seite zu legen: Ob nun Riesterrente oder Bausparvertrag, der Mensch ist in jeglicher Hinsicht auf seine ganz persönliche Altersvorsorge bedacht. Die wohl gebräuchlichste Form ist die Anlage seiner finanziellen Mittel in Sparmaßnahmen, um im Alter auf Eventualitäten gefasst zu sein. Jedoch wird dabei oft übersehen, dass die Gefahr besteht, dass das ersparte Vermögen im schlimmsten Falle an Wert verlieren kann, durch Inflation oder gesetzmäßige Reglementierungen.Deshalb ist es also sinnvoll, einen Teil der Rücklagen in Sachwerte zu investieren. Was passiert zum Beispiel, wenn das ohnehin bereits erschwerte Treppensteigen gänzlich unmöglich wird? Eine praxisbezogene Alternative dazu ist der Treppenlift.

Die Bestandteile eines Treppenlifts

Jeder Treppenlift besteht im Wesentlichen aus wenigen aber wichtigen Bestandteilen: einem Sitzelement, dem Treppenantrieb und der Führungsschiene. Diese praktische Gerätschaft dient der Bewältigung von hohen Treppen durch eine simple Bedienung per Fernbedienung oder integrierten Steuerungsfeld. So kann die Verrichtung von anstrengender Hubarbeit, die beim Besteigen der Treppe nötig ist, umgangen werden.

Sich die Selbstständigkeit bewahren

In der Blüte des Lebens wurde darauf hingearbeitet, dass man für das Alter vorgesorgt hat. Dies äußert sich meistens im Kauf eines Hauses und das möchte man auch im Alter noch bewohnen. Um durch altersbedingte Erscheinungen nicht beeinträchtigt zu sein und in altersgerechte Wohnungen umsiedeln zu müssen, bedient man sich technischen Hilfsmitteln. Aber auch bei körperlichen Beeinträchtigungen sind diese von Nöten. Schließlich will man sich noch ein Stück Lebensqualität bewahren und das schafft man durch die eigenen vier Wände ganz gut.

Treppenlifte sind hier unter anderem die optimalsten Hilfsgerätschaften. Sie können auch bequem von Hand bedient werden ohne großen Kraftaufwand. Ebenso bieten sie Zusatzfunktionen, die auch das Mitführen eines Rollstuhls erlauben.

Individuelle Konstruktion

Da alle Treppenlifte manuell eingebaut werden müssen und keine Fertigteile existieren, kann der Treppenlift individuell für jegliche Wohnsituation konstruiert werden. Des Weiteren werden Treppenlifte nach streng genormten Reglementierungen gebaut und enthalten somit Sicherheitsgurte sowie Abrollsicherungen und unter anderem eine Notstromversorgung.

Es gibt fünf Hauptgruppen, welche von der Hochdruckliga als Medikamente der ersten Wahl empfohlen werden:

  • Kalzium-Antagonisten
  • Beta-Blocker
  • Diuretika
  • ACE-Hemmer
  • AT1-Antagonisten
Bluthochdruck 300x215 Welche Medikamente bei Bluthochdruck?

Rasmussen College - Green Bay@Flickr

Mit welchen Medikamenten die Behandlung beginnt, hängt zum Beispiel davon ab, ob es Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten geben könnte und ob bzw. welche zusätzlichen Erkrankungen vorliegen. Asthmatiker sollten beispielsweise keine Beta-Blocker einnehmen. Dagegen profitieren Hochdruckpatienten nach einem Herzinfarkt vor allem von Beta-Blockern. Die einzelnen Wirkstoffgruppen werden von der Hochdruckliga insgesamt gleichwertig bewertet.

Des Öfteren werden zwei oder mehrere Wirkstoffe miteinander kombiniert. Die Patienten können entweder eine Tablette, die mehrere Wirkstoffe enthält oder mehrere Tabletten, die weniger Wirkstoffe enthalten, schlucken. Eine individuelle Dosisanpassung der Komponenten erlaubt die freie Kombination. Manche Patienten akzeptieren die fixe Wirkstoffkombination besser, weil sie dann nur eine Tablette schlucken müssen.