Archives for Oktober, 2009

Zunächst ist es natürlich wichtig, den direkten Kontakt zu erkälteten Personen zu meiden und empfindliche Körperteile wie Ohren, Füße und Hände vor der Kälte zu schützen.
Außerdem gibt es einige bewährte Hausmittelchen, wie zum Beispiel verschiedene Säfte. Rote Rüben Saft ist ein Bakterien- und Virenkiller, roter Traubensaft gibt Ihnen neue Kraft und Karottensaft kann Ihre Atemwege stärken.

Um Ihr Immunsystem zu stärken hilft neben viel Obst auch ein regelmäßiger Gang in die Sauna oder Kneipp´sches Wassertreten. Auch Zink ist sehr wichtig, denn auch das stärkt das Immunsystem. Zink ist zum Beispiel in Eiern, Getreide und Hühnerbrust enthalten.
Mit viel Schlaf (min. 8 Stunden) beugen Sie einer Immunschwächung vor.

Viele Bakterien sammeln sich im Mundraum, daher ist es auch wichtig, täglich zu gurgeln, mit den entsprechenden Präparaten, oder aber mit purem Aloe Vera Saft.

Sollte es Sie dann doch einmal erwischen gilt die Regel “viel Tee trinken”
Gegen Erkältungen allgemein hilft Hagebuttentee, da er viel Vitamin C enthält. Melissentee beruhigt, sodass man besser schlafen kann und bekämpft gleichzeitig Viren und Bakterien.
Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Kamillentee gegen Erkältungen hilft, dieser trocknet die Schleimhäute aus, was den Körper anfälliger macht.

Zur Behandlung von Neurodermitis gibt es zahlreiche Verfahren. Im Laufe der Zeit hat man insgesamt festgestellt, dass die Krankheit Neurodermitis gut zu behandeln ist.
Bei der Behandlung spielen viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Im nachfolgenden werden mehrer Mittel gegen Neurodermitis auf gezeigt.

Zur Linderung gegen Juckreiz werden von Ärzten meisten spezielle Cremes und Salben verschrieben, da sie sehr hohe Erfolgschancen besitzen, dem Patienten einen reibungslosen Ablauf seines Alltags zu verschaffen.
Zur Linderung von Neurodermitis wird häufig das Mittel Kortison eingesetzt. Da aber dieses Mittel eine Vielzahl von unerwünschten Nebenwirkungen mit sich bringt, wird dieses Mittel nur für kurze Zeit angewandt.
Nebenwirkungen sind zum Beispiel Hautverdünnung, Streifenbildung und bei starker Anwendung sogar Leberschädigungen.
Jedoch gibt es seit kurzem auch Salben wie zum Beispiel Protopic, Elidel und Douglan, die die gleiche Wirksamkeit haben wie Kortison.
Diese Mittel wirken als sogenannte Calcineurinhemmer und halten das lokale Immunsystem der Haut zurück. Sie hemmen Entzündungen und verhelfen der Heilung von Ekzeme.
Dennoch muss man sagen, dass diese neuen Medikamente nicht bei allen Betroffenen helfen und das es selten auch zu erheblichen Nebenwirkungen wie Hautinfektionen kommen kann.

Aber man kann auch versuchen sich selber zu helfen mit natürlichen Mitteln. Man kann zum Beispiel bestimmte Reize meiden. Das heißt, dass man heiße und kalte Temperaturen, schonende Kleidung aus Baumwolle anzieht und bei Kleidung nur wenig Waschmittel benutzt.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die tägliche Körperpflege. Denn bei typischen Betroffenen von Neurodermitis besitzen sie eine sehr trockene und empfindliche Haut, die einer entsprechenden Pflege bedarf. Dazu gehört eine kurze, lauwarme Dusche mit harnstoffhaltigen Präparaten.

Zum Abschluss kann man sagen, dass Neurodermitis keine komplette Lebensumstellung erfordert und das es zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten gibt, die ein beschwerdenfreies Leben ermöglichen.

Ist Bio wirklich besser?

Der Wunsch nach einer gesunden und ausgewogenen Ernährung ist in den vergangenen Jahren sprunghaft angestiegen. Man fragt sich jedoch “Ist Bio wirklich besser?”. Nachdem BIO lange Zeit nur in Naturkostkostläden, Reformhäusern oder beim Bio-Bauer zu finden war, ist es heute möglich, bereits bei allen bekannten Supermarktketten und Discountern Bio-Produkte zu kaufen. Die Preise sind erschwinglich und von Jedermann bezahlbar. Insbesondere Obst und Gemüse direkt vom Bio-Bauer ist besonders beliebt, da durch Subventionen durch die EU die Preise auf einem niedrigen Niveau gehalten werden können. In dieser Beziehung ist Bio wirklich besser und hat damit schon einmal gepunktet.

Like_the_Grand_Canyon@flickr

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Doch wie viel Bio ist in diesen Produkten tatsächlich enthalten?  Ist Bio drin, wo “Bio” drauf steht? Der Verbraucher kann sich grundsätzlich am sogenannten BIO-Siegel orientieren, mit dem Bio-Produkte gekennzeichnet sind. Denn auch für Bio-Produkte gibt es einen Ermessensspielraum, in dem Zusatzstoffe hinzugefügt werden dürfen!

Entscheidend ist für den Verbraucher allerdings heute nicht nur, was drin ist, sondern auch, woher die Produkte kommen. Die sogenannte Warenrückverfolgung ist seit 2004 möglich. So hat der Verbraucher die Möglichkeit herauszufinden, wer beispielsweise der Erzeuger der Bio-Kartoffel ist, wer diese verarbeitet hat und welcher Händler sie in seinem Sortiment vertreibt.

Wer eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit Bio-Produkten anstrebt, ohne das monatliche Budget zu strapazieren, hat auf diese Weise eine sehr gute Möglichkeit, zu prüfen, wie viel BIO auch tatsächlich in seinen Lieblingsprodukten drin steckt. Und mal beim Bio-Bauern vorbeizuschauen und sich zeigen zu lassen, wie er mit Düngung, Ernte und Haltbarkeit seiner Erzeugnisse umgeht – darauf sind die Landwirte sehr stolz und lassen sich auch gerne auf die Finger gucken – ist nicht nur informativ, sondern klärt sicher auch manche Unsicherheit bei bestimmten Lebensmittelunverträglichkeiten. Wäre schön, wenn auch die genetisch veränderte Bio Tiernahrung das von sich behaupten könnte. Übrigens bekommt sogar Werbung jetzt ein Gütesiegel.