Heutzutage leiden viele Menschen an Migräne. Migräne ist nicht nur ein einfacher Kopfschmerz. Der Betroffene leidet unter starken und stechenden Kopfschmerzen, welche sich meist halbseitig befinden. Migräne kann zu Übelkeit bis hin zum Erbrechen führen, Betroffene weisen außerdem eine Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen und Licht auf. Die Krankheit ist sehr komplex und kann mit unterschiedlichen Symptomen und in unterschiedlichen Schweregraden auftreten, daher sollte die Behandlung immer individuell auf den entsprechenden Patienten angepasst sein. Es gibt diverse Mittel, gegen Migräne anzukämpfen. Man muss nicht zwingend sofort Medikamente einnehmen. Bei leichteren Schmerzen würde es sich empfehlen, sich in einen abgedunkelten Raum zu legen und sich keinerlei Geräuschen auszusetzen. Auch Einreibungen mit Pfefferminzöl auf der Stirn können den Schmerz lindern.
Medikamente wie Paracetamol u.A. können innerhalb einiger Minuten den Schmerz lindern, allerdings sollte man sich nach dem Einnehmen auch keinem weiteren Stress aussetzen und sich eher in einer ruhigen Umgebung aufhalten.
Heutzutage gibt es auch die Methode der Akupunktur, bei welcher die Akupunkturpunkte des Körpers durch Einstechen einer Nadel gereizt werden. Auch diese Methode verringert auf Dauer Migräneattacken, bis sie eventuell kaum bis garnicht mehr auftauchen.
Bei einer sehr starken Migräneattacke ordnet der Arzt dem Patient meist sogenannte Triptane an, Medikamente, die in Form von Schmelztabletten, als Nasenspray oder Injektion aufgenommen werden können.
Bei häufigen und starken Kopfschmerzen sollte man in jedem Fall einen Arzt aufsuchen, damit dieser eine Diagnose machen kann. Dann kann man sich über die weiteren Behandlungsmöglichkeiten aufklären lassen.
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5 häufige Allergien und wie man ohne Medizin dagegen ankommt
Heutzutage leiden immer mehr Menschen unter Allergien. Doch nicht immer muss man direkt auf Medikamente zurückgreifen. Manchmal kann es schon helfen, seine Umgebung dementsprechend zu verändern.
Leidet jemand unter Heuschnupfen, meistens verursacht durch Hausstaubmilben, muss darauf geachtet werden, Matratzen und Bettwäsche speziell für Allergiker zu haben. Des Weiteren sollte es vermieden werden, Teppiche in der Wohnung auszulegen. Auch darf die Luftfeuchtigkeit in den Räumen nicht über 50 Prozent steigen. Außerdem wichtig is das Vorhandensein eines Pollenfilter bei Fahrten mit dem eigenen Auto, dem der Freundin oder mit einem billigen Mietwagen.
Heuschnupfenallergiker sollten sich in den Monaten Mai bis Juli so wenig wie möglich im Freien aufhalten, da in dieser Zeit der Pollenflug am stärksten ist. Wiesen und Getreidefelder am Besten ganz meiden und auch sportliche Aktivitäten im Freien unterlassen. Fenster tagsüber nicht öffnen.
Wer unter einer Latexallergie leidet, tut gut daran, den jeweiligen Arzt bei einem Arztbesuch darüber zu informieren, damit er nicht mit Latexhandschuhen, sondern mit Ersatzprodukten behandelt wird. Das gleiche gilt natürlich bei Einkäufen von medizinischen Artikeln oder Produkten (u.a. auch Kondome), die Gummi enthalten. Hier ist immer auf die Produktangabe zu achten. Auch können Pflanzen wie der Ficus Benjamini eine Latexallergie auslösen.
Genau wie bei der Latexallergie sollte auch bei einer Nahrungsmittelallergie immer genau auf die Inhaltsstoffe der verschiedenen Produkte geachtet werden. Es gibt bei einer Nahrungsmittelallergie allerdings auch die Möglichkeit einer Ernährungsalternative, die man im Vorfeld aber mit seinem Arzt abklären sollte.
Sonnenallergiker sollten direkte Sonne meiden, aber auch im Schatten ist Vorsicht geboten. Von Vorteil wäre es immer leichte Kleidung zu tragen, damit die Sonne nicht direkt an die Haut kommt. Wer trotzdem nicht auf ein Sonnenbad verzichten möchte, sollte die Haut in kleinen Schritten daran gewöhnen. Natürlich dann auf gar keinen Fall auf Sonnenschutzmittel verzichten, diese gibt es auch speziell für Sonnenallergie. Diese dürfen dann aber keine Fett und Emulgatoren enthalten. Auch Produkte mit ätherischen Ölen sollten nicht verwendet werden. Die Einnahme vom Kalzium kann die Überempfindlichkeit der Haut verringern.
Überall lauern Infektionskrankheiten, die nur darauf warten uns zu befallen. Um dem vorzubeugen, braucht man ein intaktes Immunsystem. Ob und wie stark wir von den Krankheiten befallen werden, hängt allein von der Beschaffenheit unseres Immunsystems ab.
Stress, ungesunde Ernährung, Stoffwechselerkrankungen und all die Schadstoffe in der Umwelt greifen unser Immunsystem an und schwächen es.
Um das zu verhindern, kann man natürlich Sport treiben, auf seine Ernährung achten, viel an die frische Luft gehen und den Konsum von Alkohol und Nikotin reduzieren.
Aber Vorsicht ist geboten bei zu viel Sport!
Denn durch Leistungssport kann das Immunsystem zusätzlich belastet werden.
Doch was kann man tun, um dem ein für alle mal entgegenzuwirken?
Was trägt wirklich dauerhaft zur Stärkung des Immunsystems bei?
Das Wundermittelchen heißt Beta-Glucan und ist ein natürliches Polysaccharid, gewonnen aus Hefe.
Dieses Mittel erhöht insofern das Immunsystem, da es die Freisetzung der weißen Blutzellen, Makrophagen, aktiviert.
Dies wiederrum stärkt die Abwehrkräfte unseres Körpers.
Bereits bei HIV-infizierten Patienten stellte man fest, dass die Verabreichung von Beta-Glucan die erste Phase der Erkrankung deutlich verzögerte.
Ein weiteres Mittel ist Immunocal, ein Milchsäure-Protein, das vorallem die Aminosäure Cystin beinhaltet.
Besonderes relevant für das Immunsystem ist Glutathion, welches sich aus 3 Aminosäuren zusammensetzt und für die Vermehrung der weißen Blutkörperchen verantwortlich ist.
Für die richtige Funktion unserer Körperzellen ist Glutathion von höchster Bedeutung. Es hilft bei der Zellteilung, wirkt gegen Zellgifte und fördert die Aktivität der Abwehrzellen. Damit Glutathion richtig arbeitet, muss dem Körper durch die Nahrung genug Glutamin, Glycin und Cystin zugeführt werden.
Nur leider wird beim Kochen Cystin in Cystein umgewandelt, welches der Funktions von Cystin im Körper nicht gerecht wird. Somit ist Immunocal hier von Nöten. Es liefert das benötigte Cystin und gewährleistet eine ausreichende Zufuhr für die Herstellung von Glutathion. Durch die ständige Versorgung an Glutathion kann das Immunsystem dauerhaft gestärkt werden.